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Osteopathie - Hilfe für Ihr Baby

Wie Osteopathie Babys hilft

Immer öfter suchen Eltern mit ihren Babys die Hilfe von Osteopathen. Die Gründe reichen von langanhaltendem Schreien der Kleinen über häufiges Erbrechen bis hin zu Dreimonatskoliken. Auch in späteren Jahren etwa bei Wachstumsstörungen, Konzentrationsschwächen oder Wasser im Ohr führt für viele der Weg mit ihren Kindern zur schonenden manuellen Therapie. Der Arbeitskreis Kinderosteopathie des Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO zeigt, wie die osteopathische Behandlung den Kleinen hilft und worauf Eltern achten sollten.

Sanften manuellen Techniken

Osteopathie ist ein eigenständiger medizinischer Ansatz für Vorsorge, Untersuchung und Behandlung. Er basiert auf der Erkenntnis, dass der gesamte menschliche Körper eine Funktionseinheit ist. Alle Strukturen wie Organe, Gefäße, Gewebe und Knochen stehen in Verbindung und besitzen eine normale Grundspannung. Blutkreislauf und Lymphsystem sichern die Versorgung der Bestandteile beispielsweise mit Nähr- und Botenstoffen. Störungen und Überspannungen beeinträchtigen die Zirkulation und Zufuhr etwa von Sauerstoff und Hormonen. Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Magenleiden, die ihren Ursprung in Blockaden an ganz anderer Stelle haben, können entstehen. Dort setzen Osteopathen mit ihren Händen an und lösen die Störungen mit sanften manuellen Techniken auf.

Spannungen am Bindegewebe

Osteopathie ermöglicht eine wirksame und gleichzeitig schonende Behandlung für typische Beschwerden von Säuglingen, Kleinkindern und Heranwachsenden. Das gilt beispielsweise für Schreikinder: Rund jedes fünfte Neugeborene gehört dazu, weint über einen längeren Zeitraum oft, fortdauernd und heftig. Eine Belastung für Kind und Eltern, besonders, wenn bisher keine greifbaren Ursachen gefunden wurden. Einen Grund für das Schreien sieht die Osteopathie unter anderem in Spannungen am Bindegewebe der Nahtstellen der Schädelknochen. Die Knochen sind noch beweglich, haben sich bei der Geburt auf- und zugefaltet. Sind dabei an den Knochennähten Verklebungen oder Blockaden entstanden, führt das zu unangenehmem Druck. Osteopathen spüren die Spannungen mit feinfühligen Tastbewegungen auf und normalisieren diese.

Dreimonatkoliken

Auch Dreimonatkoliken können bei Säuglingen zu Unwohlsein führen. Anstatt nur Symptome zu lindern, greifen Osteopathen die Ursachen an. Oft liegen diese in einer mangelnden Hormonversorgung und Mobilitätsstörungen des Darms, der dadurch verkrampft. Stuhl verweilt zu lange im Darm, Blähungen entstehen und die Babys verspüren kolikartige Schmerzen. Osteopathen ertasten die Verkrampfungen und lösen diese. Sie normalisieren zudem die Versorgung des Verdauungstrakts. Erbrechen sich Babys übermäßig, liegt das meist am Magenpförtner (Pylorus), der sich nicht richtig in den Darm öffnet. Durch eine Verengung kann Nahrung nicht weitergeleitet werden und wird erbrochen. Osteopathen lösen die Verkrampfung am Magenausgang und mobilisieren den Pylorus, sodass eine vollständige Öffnung erfolgen kann.

Wachstumsschmerzen

Weitere Einsatzfelder ergeben sich auch in späteren Entwicklungsphasen der Kinder. Haben sie etwa Flüssigkeit im Ohr, lassen sich durch Osteopathie operative Eingriffe vermeiden. Die Ursache liegt in Blockaden des Verbindungskanals zwischen Rachen und Ohr. Meist ergeben sie sich durch Spannungen an den Knochennähten im Umfeld der Verbindungsröhre. Durch eine osteopathische Behandlung lassen sich Verklebungen lösen und der Abfluss von Flüssigkeiten wiederherstellen. Ein anderer Bereich sind Wachstumsschmerzen, die auftreten, wenn sich Knochen und umliegende Strukturen unterschiedlich schnell entwickeln. Mit manuellen Techniken fördern Osteopathen die Versorgung von Muskeln, Faszien und Bändern. So können sie mit dem Knochenwachstum wieder schritthalten.

Kinderosteopathie

„Osteopathie für Kinder ist eine Spezialdisziplin der Osteopathie“, unterstreicht Christoph Bellmann vom BVO-Arbeitskreis Kinderosteopathie. „Sie erfordert eine besondere Ausbildung. Babys und Heranwachsende sind mitten in ihrer Entwicklung. Beständig verändern sich ihre Muskeln, Gewebe und Knochen ebenso wie ihr Hormonhaushalt und Stoffwechsel. Kinderosteopathen benötigen umfassende Kenntnisse zu Entwicklung und Wachstum der Kleinen, um ihre Beschwerden sicher und wirksam behandeln zu können.“ Der Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO zertifiziert Kinderosteopathen mit einem speziellen Siegel. Die Therapeuten müssen dafür eine reguläre Osteopathie- sowie eine umfangreiche Kinderosteopathie-Ausbildung nachweisen.

Über den Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO

Der Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO ist die berufliche Interessenvertretung für alle osteopathisch arbeitenden Therapeuten, Schulen und Einrichtungen in Deutschland. Seit 15 Jahren setzen sich die Organisation und ihre über 2.600 Mitglieder für eine Anerkennung der Osteopathie als Beruf durch ein Bundesgesetz ein. Als Basis dafür fordert der Verband eine Ausbildung mit mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten begleitend zu einem Beruf als Arzt, Physiotherapeut, Heilpraktiker und medizinischen Masseur oder eine Vollzeitausbildung mit mindestens 5.000 Unterrichtseinheiten. Für die jährlich Millionen Patienten von Osteopathen führt der BVO in einem Online-Verzeichnis Therapeuten, die diesen Standards folgen. Dort findet sich zudem eine Liste mit rund 100 gesetzlichen Krankenkassen, die Osteopathie als wirksame medizinische Leistung teilweise oder ganz bezuschussen.

Quelle: Bundesverband Osteopathie e.V. www.bv-osteopathie.de

Sport in der Schwangerschaft - Vierfüßlerstand

#3 – Vierfüßlerstand

Der Vierfüßlerstand sorgt für Beweglichkeit in den Schulter-, Hüft- und den Kniegelenken. Für Schwangere ist es wichtig, dass sie ihren Körper beweglich halten und sich so auf die Geburt vorbereiten.

Anleitung

Ausgangsposition der Übung ist der Vierfüßlerstand. Die Arme sind unter der Schulter aufgestellt, die Knie unter der Hüfte. Die Fingerspitzen zeigen während der Bewegung nach vorne. Der Rücken hängt nicht durch!

Nun streckst Du das rechte Bein gerade nach hinten aus, bis es sich auf Höhe des Gesäßes befindet. Anschließend hebst Du den linken Arm bis auf Schulterhöhe an und streckst ihn bis in die Fingerspitzen. In dieser Endposition bleibst Du für einige Sekunden, dann senkst Du Arm und Bein gemeinsam ab. Dann Seitenwechsel.

Wiederholungsschema: Pro Bein 8 – 12 Wiederholungen

Bitte beachte

Das Durchführen von Übungen während der Schwangerschaft ist nicht verboten. Im Gegenteil: Eine Geburt ist eine große Herausforderung für den Körper. Gerade in der Schwangerschaft ist es daher wichtig, den Körper zu stärken und beweglich zu halten. Schwangere sollten versuchen, ab dem positiven Schwangerschaftstest nicht zur Couchpotato zu werden. Du siehst, Sport für Schwangere – das passt nicht nur zusammen, sondern ist auch wichtig für den Körper!

Aus diesem Grund haben wir Dir einige einfache Übungen für Schwangere in Form eines Trainingsplans zusammengestellt, die Du in Deinen Alltag mit Baby im Bauch integrieren kannst.

Frag Deinen Arzt, wenn…

Eine Schwangerschaft ist für Deinen Körper (und für Dich natürlich) etwas Besonderes. Der Wohlfühlfaktor steht während der Übungen deshalb an erster Stelle. Solltest Du Schmerzen haben oder sollte Dir schwindelig sein, bitte die Übung sofort abbrechen und am besten einen Arzt aufzusuchen. Bei komplizierten Schwangerschaften oder gesundheitlichen Problemen, sollten Schwangere stets Rücksprache mit einem Arzt halten, um zu erfahren welche Übungen während der Schwangerschaft in Frage kommen.

Hör auf Deinen Körper…

Sport für Schwangere ist zwar kein Tabu mehr. Aber während der Schwangerschaft ist der Körper der Chef. Du solltest daher unbedingt auf Deinen Körper hören – er weiß, was gut für Dich ist: Ruhe, Entspannung, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung.

 

Mehr Übungen findest Du beispielsweise auf www.doyoursports.de
oder auch bei youtube

 

 

 

 

 

 

 

Schulterbrücke - Übung in der Schwangerschaft

#2 – Schulterbrücke

Viele Schwangere leiden während ihrer Schwangerschaft an Rückenschmerzen, denn werdende Mamis müssen tagtäglich den anwachsenden Bauch vor sich hertragen. Die Schulterbrücke dient vor allem der Kräftigung der Muskeln des unteren Rückens. Eine starke Rückenmuskulatur kann wiederum Rückenschmerzen vorbeugen.

Anleitung

Sport in der Schwangerschaft - Schulterbrücke

 

Sport in der Schwangerschaft: Schulterbrücke

 

Du legst Dich mit dem Rücken auf eine Fitnessmatte. Die Füße werden in etwa eine Fußlänge vom Po entfernt mit der gesamten Fußsohle aufgestellt. Die Arme liegen neben dem Körper und dienen als Stütze. Das Becken wird gekippt.

Aus dieser Position heraus das Becken langsam und kontrolliert nach oben heben, bis Beine und Oberschenkel eine gerade Linie bilden. Der Po und der Bauch sind während der gesamten Bewegung angespannt. Einige Sekunden in dieser Position verharren und anschließend langsam wieder absenken.

Wiederholungsschema: 12 – 15 Wiederholungen

Bitte beachte…

Das Durchführen von Übungen während der Schwangerschaft ist nicht verboten. Im Gegenteil: Eine Geburt ist eine große Herausforderung für den Körper. Gerade in der Schwangerschaft ist es daher wichtig, den Körper zu stärken und beweglich zu halten. Schwangere sollten versuchen, ab dem positiven Schwangerschaftstest nicht zur Couchpotato zu werden. Du siehst, Sport für Schwangere – das passt nicht nur zusammen, sondern ist auch wichtig für den Körper!

Aus diesem Grund haben wir Dir einige einfache Übungen für Schwangere in Form eines Trainingsplans zusammengestellt, die Du in Deinen Alltag mit Baby im Bauch integrieren kannst.

Frag Deinen Arzt, wenn…

Eine Schwangerschaft ist für Deinen Körper (und für Dich natürlich) etwas Besonderes. Der Wohlfühlfaktor steht während der Übungen deshalb an erster Stelle. Solltest Du Schmerzen haben oder sollte Dir schwindelig sein, bitte die Übung sofort abbrechen und am besten einen Arzt aufzusuchen. Bei komplizierten Schwangerschaften oder gesundheitlichen Problemen, sollten Schwangere stets Rücksprache mit einem Arzt halten, um zu erfahren welche Übungen während der Schwangerschaft in Frage kommen.

Hör auf Deinen Körper…

Sport für Schwangere ist zwar kein Tabu mehr. Aber während der Schwangerschaft ist der Körper der Chef. Du solltest daher unbedingt auf Deinen Körper hören – er weiß, was gut für Dich ist: Ruhe, Entspannung, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung.

Mehr Übungen findest Du beispielsweise auf www.doyoursports.de
oder auch bei youtube

 

 

 

Leichte Kniebeuge in der Schwangerschaft

#1 – Leichte Kniebeuge

Leichte Kniebeugen können Deinem Körper dabei helfen, die Bein- und Gesäßmuskulatur gezielt zu stärken, um das Gewicht des Kindes im Mutterleib, das nun zusätzlich auf den Beinen lastet, zu stemmen.

Achtung! Vorsicht ist angesagt. Die Kniebeugen sollten nie zu tief ausgeführt werden (kein 90° Winkel in den Beinen!), da das Risiko einer Muskelzerrung im Beckenbereich besteht.

Anleitung

Du stellst Dich zu Beginn der Übung etwa hüftbreit in einen aufrechten Stand hin. Die Beine sind nicht ganz durchgestreckt, sondern leicht gebeugt. Dein Rücken befindet sich in einem leichten Hohlkreuz.

Nun atmest Du aus und gehst dabei in die Kniebeuge, indem Du Dein Gesäß in Richtung der Fersen absenkst. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt. Wichtig ist, dass die Knie nicht über die Fußspitzen hinausragen. Wenn Du Dich aufrichtest, atmest Du wieder ein.

Wiederholungsschema: 10 – 12 Wiederholungen

Bitte beachte…

Das Durchführen von Übungen während der Schwangerschaft ist nicht verboten. Im Gegenteil: Eine Geburt ist eine große Herausforderung für den Körper. Gerade in der Schwangerschaft ist es daher wichtig, den Körper zu stärken und beweglich zu halten. Schwangere sollten versuchen, ab dem positiven Schwangerschaftstest nicht zur Couchpotato zu werden. Du siehst, Sport für Schwangere – das passt nicht nur zusammen, sondern ist auch wichtig für den Körper!

Aus diesem Grund haben wir Dir einige einfache Übungen für Schwangere in Form eines Trainingsplans zusammengestellt, die Du in Deinen Alltag mit Baby im Bauch integrieren kannst.

Frag Deinen Arzt, wenn…

Eine Schwangerschaft ist für Deinen Körper (und für Dich natürlich) etwas Besonderes. Der Wohlfühlfaktor steht während der Übungen deshalb an erster Stelle. Solltest Du Schmerzen haben oder sollte Dir schwindelig sein, bitte die Übung sofort abbrechen und am besten einen Arzt aufzusuchen. Bei komplizierten Schwangerschaften oder gesundheitlichen Problemen, sollten Schwangere stets Rücksprache mit einem Arzt halten, um zu erfahren welche Übungen während der Schwangerschaft in Frage kommen.

Hör auf Deinen Körper…

Sport für Schwangere ist zwar kein Tabu mehr. Aber während der Schwangerschaft ist der Körper der Chef. Du solltest daher unbedingt auf Deinen Körper hören – er weiß, was gut für Dich ist: Ruhe, Entspannung, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung.

Mehr Übungen findest Du beispielsweise auf www.doyoursports.de
oder auch bei youtube

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sodbrennen in der Schwangerschaft

Wenn der Magen grummelt

Sodbrennen oder Magendrücken in der Schwangerschaft plagen jede zweite Frau. Was Sie dagegen tun können.

Jeder Tag ist anders – die Schwangerschaft genießen die meisten Frauen als eine ganz besondere Zeit in ihrem Leben. Doch die eine oder andere unangenehme Begleiterscheinung gibt es meistens doch – so leidet etwa jede zweite Schwangere unter Sodbrennen: Das Druckgefühl und saure Aufstoßen verleiden die Mahlzeiten, rauben oftmals auch den Schlaf und haben Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden und nicht selten auch auf die Verdauung.

Hormone tragen dazu bei

Solche Beschwerden plagen die meisten vor allem in den letzten Monaten der Schwangerschaft. Denn vor allem, wenn das Baby im Bauch zunehmend mehr Platz einnimmt, drückt es auf den Magen, woraufhin der Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließen kann. Auch die Hormone tragen dazu bei: Sie lockern sämtliche Gewebe der Mutter auf und bereiten den Körper auf das Wachstum des Babys und die Geburt vor.

Aufsteigen der Magensäure

Auch der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre wird weicher und schließt schlechter – so wird das Aufsteigen der Magensäure in die Speiseröhre begünstigt. Die hormonelle Umstellung beginnt mit dem Tag der Befruchtung. Bei manchen Frauen schießen die Hormone gleich zu Beginn stark in die Höhe, sodass sie schon in der Frühschwangerschaft mit Sodbrennen zu kämpfen haben.

Ob die ganze Schwangerschaft hindurch oder nur in den letzten Wochen: Sodbrennen ist lästig und kann aufgrund der Schmerzen einen erholsamen Schlaf unmöglich machen. Aushalten müssen Sie die Beschwerden aber nicht. Mit einigen Tricks können Sie das Sodbrennen stoppen.

Das hilft gegen Sodbrennen

Vor allem mit der Ernährung können Sie Ihr Sodbrennen beeinflussen: Manche Lebensmittel sind als Auslöser für Sodbrennen bekannt, andere für ihre lindernde Wirkung. Meiden Sie scharfe Gewürze, fettreiche Speisen, Zwiebeln, Schokolade, Hefegebäck, Tomatensaft, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke.

Nur kleine Mahlzeiten

Bevorzugen Sie hingegen Kamillen-, Malven- oder Eibischtee, stilles Wasser, Breie (zum Beispiel Kartoffelbrei oder Grießbrei), langsam zerkaute Mandeln. Und nehmen Sie nur kleine Mahlzeiten, verteilt über den Tag, zu sich. In den letzten zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen sollten Sie nichts mehr essen.

Zwischen den Mahlzeiten trinken

Versuchen Sie außerdem, während des Essens möglichst wenig zu trinken, um Ihren Magensaft nicht zu stark zu verdünnen. Denn dann produziert der Magen zum Ausgleich noch mehr Säure. Besser ist es, wenn Sie zwischen den Mahlzeiten trinken.

Sanfte Mittel

Doch je nach Schweregrad des Sodbrennens sollten Sie mit Ihrem Gynäkologen darüber sprechen. Es gibt sanfte Mittel wie Rennie von Bayer oder Riopan Magengel, die auch während der Schwangerschaft genommen werden können. Die Mittel wirken ähnlich.

So vereint Rennie die Wirkstoffe Kalzium- und Magnesiumcarbonat. Diese beiden Verbindungen kommen auch in der Natur vor. Sie neutralisieren die überschüssige Magensäure und wandeln sie in Wasser und andere natürliche Substanzen um. Dadurch, dass Kalzium- und Magnesiumcarbonat direkt mit der Magensäure eine chemische Reaktion eingehen, bleibt ihre Wirkung lokal nur auf den Magen beschränkt.

Dennoch, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt.

Tipps gegen Sodbrennen 

Schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper. Wichtig: Der gesamte Oberkörper sollte um circa 15 Prozent hochgelagert werden. Das erreichen Sie, wenn Sie ein Keilkissen oder mehrere feste Kissen übereinander unter Ihren Oberkörper legen. _

Schlafen Sie auf der linken Seite, denn auf der rechten Seite wird der Mageninhalt eher hochgedrückt, da der obere Teil des Magens in dieser Position oberhalb der Speiseröhre liegt. _

Manch Schwangere hat mit Akupunktur oder Akupressur eine Linderung der Beschwerden erfahren.

Sorgen Sie für Entspannung. Stress begünstigt Sodbrennen und sollte gezielt vermieden werden. Beispielsweise durch Schwangerschaftsyoga – spezielle Kurse werden mittlerweile überall angeboten – oder Spaziergänge in der Natur können Sie Anspannungen abbauen.

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Hausmittel gegen Durchfall: Was wirklich hilft!

Zwieback, viel trinken und Obst – vermutlich kennt jeder die elterlichen Tipps bei Durchfall. Welche dieser Hausmittel tatsächlich helfen und von welchen man lieber die Finger lässt, erklärt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands.

Vorsicht bei Salzstangen, Cola und Zwieback

Immer noch glauben sehr viele, dass Salzstangen und Cola besonders gut geeignet seien, um den beim Durchfall entstandenen Mineralverlust auszugleichen. Und tatsächlich: Kurzfristig tritt durch den Softdrink ein gesteigertes Wohlbefinden ein. Denn bei entsprechenden Verdauungsproblemen führt der Flüssigkeitsverlust zu niedrigem Blutdruck, den Cola temporär wieder erhöht. Doch das gute Gefühl hält nicht lange an, durch das koffeinhaltige Getränk steigert sich die Darmtätigkeit noch zusätzlich. Außerdem führt der viele Zucker oftmals zu einer vermehrten Wasserausscheidung über die Nieren und dadurch zum Ausspülen der bei flüssigem Stuhl besonders wichtigen Elektrolyte wie Kalium und Natrium. Letzteres ist zwar in Salzstangen enthalten, diese führen dem Körper allerdings keinerlei andere wichtige Nährstoffe zu. Zwieback dagegen hilft aufgrund des Gehalts von Einfachzuckern eher, den Nährstoffverlust auszugleichen. Menschen mit bekannten Unverträglichkeiten sollten aber Vorsicht walten lassen. „Bestimmte Getreidesorten reizen den Darm und der übermäßige Konsum der Ballaststoffe im Teig führt ebenfalls oft zu Durchfallschüben“, erklärt der Experte.

Was wirklich hilft

Besonders Obst und Tee sorgen bei Verdauungsproblemen für Besserung. Bananen beinhalten beispielsweise Vitamine sowie Stärke und führen dem Körper das bei Durchfall verloren gegangene Kalium wieder zu. Heidelbeeren wird eine keimhemmende Eigenschaft nachgesagt und Äpfel enthalten sowohl entzündungshemmende Polyphenole als auch Pektine. Letztere quellen im Darm, saugen Flüssigkeit auf und verdicken so den Stuhl. Zusätzlich absorbieren deren Vielfachzucker Giftstoffe und beruhigen die Schleimhäute. Für einen optimalen Effekt empfiehlt es sich, die Äpfel samt Schale zu einem Mus zu reiben. Dadurch ist das Obst bekömmlicher und Wasser wird bei der Verdauung am besten gebunden. Tee gilt als eines der effektivsten Mittel bei Diarrhö: Er beruhigt den Verdauungstrakt, führt dem Organismus Flüssigkeit zu und hat aufgrund seiner Gerb- und Bitterstoffe sowie der ätherischen Öle oftmals einen entzündungshemmenden Effekt. Insbesondere Pfefferminze hat einen hohen Gerbstoffanteil. Kamille wirkt gegen Keime und zusätzlich krampflösend. Nur von Schwarztee sollten Betroffene absehen, denn bei übermäßigem Genuss tritt eine ähnliche Wirkung ein wie bei Cola. „Koffein verstärkt diese Art der Darmprobleme“, betont Prof. Dr. Dr. Hillejan.

Im Notfall zum Experten

Hält der Durchfall trotz aller Maßnahmen länger als zwei Tage an, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Handelt es sich beim Betroffenen um ein Kind oder treten Begleiterscheinungen wie Fieber und Kreislaufbeschwerden auf, sollte umgehend ein Experte aufgesucht werden. Elektrolytlösungen, medizinische Kohle und Hefepilztabletten aus der Apotheke helfen zwar bei ausgeprägten Formen der Beschwerden, ersetzen in diesen Fällen aber nicht den Gang zum Arzt.

Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

 

Urvertrauen

Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit

Für viele Paare mit unerfülltem Kinderwunsch ist die moderne Reproduktionsmedizin die letzte Hoffnung. Doch dabei können hohe Kosten auf sie zukommen. Die meist sehr kostspieligen Behandlungen werden vom Bund und von einigen Bundesländern finanziell gefördert. Mit dem neuen Förder-Check können Kinderwunschpaare jetzt schnell und einfach herausfinden, ob grundsätzlich die Möglichkeit einer finanziellen  Unterstützung in ihrem Bundesland besteht und die Voraussetzungen bei einer  Antragstellung erfüllt sind. In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt  kinderlos. Für die Erfüllung des Kinderwunsches sind diese Paare meist auf medizinische Hilfe angewiesen. Die reproduktionsmedizinische Behandlung stellt für die Betroffenen nicht nur finanziell, sondern auch physisch und psychisch eine  erhebliche Belastung dar. Das Bundesfamilienministerium hat deshalb 2012 die Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ gestartet. Ziel ist es, Kinderwunschpaaren eine ergänzende finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, das Angebot einer begleitenden psychosozialen Beratung zu verbessern und das Thema „ungewollte Kinderlosigkeit“ zu enttabuisieren.

Orientierung bei der Antragstellung: In acht Schritten zum Ergebnis  

In jedem Bundesland gelten unterschiedliche Bedingungen für die staatliche  Förderung und auch die Höhe der finanziellen Hilfen variiert. Um Paaren  unbürokratisch Informationen zur Verfügung zu stellen, gibt es auf dem  Informationsportal Kinderwunsch einen neuen Förder-Check. Durch die  Beantwortung von acht einfachen Fragen können Paare schnell und einfach herausfinden, ob die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung in ihrem  Bundesland besteht und sich ein Antrag lohnen kann.

Informationen über die Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote vor Ort sowie wichtige Hinweise rund um das  Thema „Ungewollte Kinderlosigkeit“ sind auf dem  Informationsportal  Kinderwunsch zu finden.

Zum Hintergrund: Dank des medizinischen und technischen Fortschritts stehen ungewollt  kinderlosen Paaren heute verschiedene Maßnahmen der künstlichen Befruchtung  zur Verfügung, um sich den Kinderwunsch vielleicht doch noch zu erfüllen. Aber gerade für diejenigen mit kleinen oder mittleren Einkommen stellen die hohen Behandlungskosten der Reproduktionsmedizin eine fast unüberwindliche Hürde  dar. Seit Inkrafttreten der „Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von  Maßnahmen der assistierten Reproduktion“ am 1. April 2012 stellt der Bund  finanzielle Hilfen für Kinderwunschbehandlungen bereit. Voraussetzung ist, dass  sich die Bundesländer mit einem eigenen Landesförderprogramm entsprechend  beteiligen. Dabei können je nach Ausrichtung der Landesförderung  unterschiedliche Förderkriterien in Bezug auf Art und Umfang der Zuwendung  gelten. Am 7. Januar 2016 ist eine Erweiterung der Bundesförderrichtlinie in Kraft  getreten: Nun können erstmals auch unverheiratete Paare, die in einer auf Dauer  angelegten nichtehelichen, heterosexuellen Lebensgemeinschaften leben,  finanzielle Unterstützung aus Bundesmitteln erhalten. Voraussetzung ist auch hier, dass sich das Hauptwohnsitzbundesland des Kinderwunschpaares kofinanzierend  beteiligt und seine Landesförderung zugunsten unverheirateter Paare anpasst. Alle sechs kooperierenden Länder (Niedersachsen, Thüringen, Sachsen,  Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin) haben ihre Landesförderkriterien inzwischen angepasst. Zuschüsse helfen, die Kosten zu senken Mithilfe dieser Zuschüsse, die die Kostenbeteiligungen der Krankenversicherungen ergänzen, sinkt der Eigenanteil an den Behandlungskosten erheblich. Je nach Landesförderung wird der erste bis vierte Behandlungszyklus unterstützt. Der Bund übernimmt dabei maximal 25 Prozent des den Paaren nach Abrechnung mit  der Krankenkasse verbleibenden Eigenanteils. Zusammen mit der Leistung der  gesetzlichen Krankenkasse kann der Eigenanteil für die Paare bei den ersten drei Behandlungen auf bis zu einem Viertel, bei der vierten auf bis zur Hälfte der  Kosten gesenkt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://www.informationsportal – kinderwunsch.de/

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Kay Hinz Serviceteam „Informationsportal Kinderwunsch“ c/o  neues handeln GmbH informationsportal – kinderwunsch@neueshandeln.de Tel.: 030/2888378 – 41

Sylvie Meis - Engagement für die Brustkrebsorganisation Pink Ribbon

Pink Ribbon Botschafterin Sylvie Meis

Die pinkfarbene Schleife steht weltweit als Symbol für Kampagnen und Aktivitäten gegen Brustkrebs. Pink Ribbon versucht mit seiner  Arbeit in erster Linie gesunde Menschen zu erreichen und weitergehend das Umfeld von Betroffenen. Der gesunde Mensch kann mit Selbstvorsorge und Früherkennungsuntersuchungen viel tun, denn im Falle der Erkrankung können durch Früherkennung die Heilungschancen enorm steigen.

Pink Kitchen, die Küche von Pink Ribbon

Eine von vielen Aktionen ist die „Pink Kitchen“. Sie steht für die Gesundheitsvorsorge durch gesunde Ernährung, die aber auch genussvoll und lecker ist und sich unkompliziert und schnell zubereiten lässt. Prominente Botschafterinnen und Unterstützerinnen von Pink Ribbon Deutschland haben jeweils ihre Lieblingszutat verraten und erzählt, warum diese so besonders für sie ist. Daraus hat Philips Chefkoch Guido Weber exklusiv für Pink Kitchen saisonale Gerichte kreiert und diese auch fotografiert. Mit dabei

Pink Kitchen

Sylvie Meis: „Zimt ist ein ‚Alles-Könner‘. Das Gewürz verfeinert süße wie salzige Speisen und gibt ihnen einen lieblich-süßen Geschmack. Ich freue mich immer ganz besonders auf Apfelspeisen mit Zimt, aber auch auf Reis ist er ganz wunderbar.“

Hier geht es zu Sylvies Rezept

www.pinkribbon-deutschland.de/fileadmin/websitedateien/PDF/PINKKITCHEN_Franzbroetchen.pdf

und hier zu der grandiosen Organisation: www.pinkribbon-deutschland.de

 

Der Spion im Smartphone

Der Spion im Smartphone

Kinder sind immer schneller digital unterwegs. Die ersten Youtube-Videos werden meist schon vor dem 2. Geburtstag angeklickt, das Symbol kennen die Kleinen schneller als sie sich selbst die Schuhe zubinden können. Schon im Vorschulalter haben die meisten verstanden, dass sie auch Apps herunterladen können. Das nutzen Firmen oft aus. Wer nicht aufpasst, stellt ihnen jede Menge Daten zur Verfügung. Technisch ist es zum Beispiel möglich, dass Apps mithilfe des Mikrofons zuhören. „Der Sion im Smartphone“ Gerade erst ist bekannt geworden, dass knapp 1000 Apps mit einer Software ausgestattet sind, die scannt, was die Nutzer im Fernsehen schauen.

SCHAU HIN!

rät deshalb, sich vor dem Download genau zu informieren.

Technisch ist es heute problemlos möglich, dass Apps – auch, wenn sie gerade gar nicht genutzt werden – den Nutzer „belauschen“. Genauso kann zum Beispiel per GPS verfolgt werden, wohin sich die Smartphone-Besitzer bewegen. Manche Programme wollen Zugriff auf die Kamera oder die Kontakte, auch, wenn das gar nicht notwendig ist. Meist stehen dahinter kommerzielle Interessen. „Unternehmen wollen Produkte verkaufen. Mit dem Smartphone haben sich viele neue Möglichkeiten der Marktforschung ergeben. Nutzer müssen genau aufpassen, welche Funktionen der Geräte genutzt werden – und wofür“, sagt SCHAU HIN!-Mediencoach Iren Schulz.
Die New York Times hatte gerade erst darüber berichtet, dass etwa 1000 Apps mit Software des Herstellers „Alphonso“ ausgestattet sind. Die Software hört mit, ob Nutzer fernsehen, und wenn ja, welche Werbung sie sehen. Dann wird anhand von Bewegungsprofilen verglichen, ob die Menschen zum Beispiel in der Werbung angepriesene Geschäfte tatsächlich besuchen.

Der Spion im Smartphone – Was Eltern beachten können

„Alphonso“ betont, dass die Software in den App-Stores beschrieben ist und in den Geschäftsbedingungen auf die Nutzung hingewiesen wird. SCHAU HIN! empfiehlt deshalb, sich Apps vor dem Download immer genau anzuschauen. „Ein Blick in die Geschäftsbedingungen und App-Beschreibungen lohnt sich immer – auch wenn das Zeit kostet“, sagt Schulz. „Außerdem können nach dem Download viele Zugriffsberechtigungen einer App wieder deaktiviert werden – so auch das Mikrofon.“ Es gebe in aller Regel keinen Grund dafür, dass Spiele-Apps für Kinder auf Fotos, Kontaktlisten, den Standort, das Mikrofon und die Kamera zugreifen müssen. „Wenn die Aktivierung dieser Funktionen von der App verlangt wird, ist es empfehlenswert, die Gründe dafür zu prüfen und abzuwägen, ob sie nachvollziehbar sind“, sagt Schulz.

Empfehlungen folgen und Smartphone richtig einstellen


Empfehlungen für gute Kinder-Apps finden Eltern zum Beispiel durch Softwarepreise, wie dem TOMMI. Auch auf www.klick-tipps.net finden Eltern kindgerechte Apps. Kriterium ist hier unter anderem, dass die Apps nur die nötigsten Berechtigungen einfordern und die Privatsphäre schützen. Über die Datensicherheit bei Spiele-Apps berichtet www.app-geprueft.net. Besitzen Kinder bereits eigene Geräte, ist es wichtig, den App-Store möglichst sicher einzurichten: Eltern können Downloads mit einem Passwort sperren oder nur Apps für bestimmte Altersgruppen anzeigen lassen. Wie Smartphone und Co. sicher eingerichtet werden können, erklärt SCHAU HIN! unter http://www.schau-hin.info/informieren/medien/surfen.

Quelle:
„Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht.“
Das ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

Tag der Komplimente - Felix Neureuther sagt Danke

Felix Neureuther sagt: „Danke Mama“

Zum „Tag der Komplimente“ am 24. Januar bedankt sich Felix Neureuther bei seiner Mutter Rosi Mittermaier für Werte wie Offenheit und Respekt, die sie ihm vermittelt hat und die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er heute ist. Aktuell ist er Markenbotschafter für die internationale „Danke Mama“-Kampagne von Procter & Gamble (P&G) zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang, die sich dafür einsetzt, gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden.

Mit der diesjährigen Kampagne „Danke Mama“ würdigt P&G die bedingungslose Liebe von Müttern, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Träume zu erreichen: Eine Mutter ist die erste und größte Fürsprecherin für ihr Kind. Sie erkennt sein Potenzial, ganz egal was andere in ihm sehen. Denn zu oft urteilen Menschen unterbewusst vorschnell aufgrund des Aussehens, der sexuellen Orientierung oder körperlicher Einschränkung einer Person.

Mütter prägen den Werdegang ihrer Kinder

„Meine Mutter hat mich zu dem offenen, positiven Menschen erzogen, der ich heute bin. Sie hat mich immer unterstützt, mir aber gleichzeitig auch beigebracht, dass man anpacken muss, um sich etwas zu verdienen“, berichtet Felix Neureuther über die wichtige Rolle, die seine Mutter bis heute für ihn spielt. Seine Dankbarkeit und die bejahende Art ihres Sohnes sind das größte Kompliment für Rosi Mittermaier. Wie Felix Neureuther bestätigen 92 % der Olympischen Athleten in einer vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) gemeinsam mit P&G durchgeführten Umfrage, dass sie nicht die Person wären, die sie heute sind, ohne ihre Mutter. Auch an der Entwicklung zum erfolgreichen Sportler haben Mütter einen großen Anteil. Die Umfrage hat gezeigt, dass 84 % der Athleten der Aussage zustimmen, dass sie nicht der Athlet wären, der sie heute sind, ohne ihre Mutter.

Sport verbindet und kann Vorurteile vorbeugen

„Für die natürliche Entwicklung von Kindern ist Bewegung, im Idealfall in der Natur, sehr wichtig. Wenn sie dann noch ein Talent für etwas haben, ist das klasse“, so Rosi Mittermaier. Felix Neureuther möchte daher alle Kinder dazu motivieren, sich in ihrer Freizeit mehr zu bewegen. Seit Jahren engagiert er sich neben der „Danke Mama“-Kampagne in zahlreichen sozialen Projekten, jüngst mit einem selbstgeschriebenen Kinderbuch. Er setzt sich dafür ein, dass auch die Jüngsten die Möglichkeit bekommen, ihr Potenzial zu entfalten – unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialen Schicht. „Respekt, Fairness und das Akzeptieren von Regeln werden nirgends besser und spielerischer vermittelt als im Sport“, so Neureuther. Ihm ist der Teamgedanke sehr wichtig, denn Sport verbindet und kann so Vorurteilen vorbeugen.

Quelle:
Informationen zur „Danke Mama“-Kampagne
Zu den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang setzt sich Procter & Gamble mit der internationalen Kampagne für eine Welt ohne Vorurteile ein und würdigt die bedingungslose Liebe von Müttern, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Träume zu verwirklichen. P&G feiert Mütter und Väter als erste und größte Fürsprecher ihres Kindes. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.liebestattvorurteile.de.

Über P&G
Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head&Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.