Tag : Ja zum Baby

Bad father is smoking and holding baby.

Passivrauchen – Gefahr für die Kleinsten

Passivrauchen gefährdet Ungeborene sowie Kinder und Jugendliche in großem Maße, warnt Dr. Freerk Prenzel, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. „Wenn ein Kleinkind ständig unter Mittelohrentzündungen leidet und seine Sachen riechen nach Rauch, sollten Ärzte und Schwestern, aber auch Tanten und Omas aufmerksam werden“, sagt der Experte für Kinderpneumologie und Kinderallergologie. „Denn Mittelohrentzündungen könnten eine Folge davon sein, dass die Eltern rauchen – und das Kind ständig passiv mit.“

Wenn die Schwangere selbst raucht oder fortwährendem Tabakkonsum ausgesetzt ist – also eine Passivraucherin wird, weil zum Beispiel der Partner raucht –, können beim werdenden Kind Entwicklungsschädigungen entstehen, die sich im gesamten späteren Leben negativ bemerkbar machen. In Extremfällen können diese Schädigungen sogar zur Früh- oder Fehlgeburt führen. „Auch plötzlicher Kindstod, Fehlbildungen, eingeschränkte Lungenfunktion, Kreislauferkrankungen, geistige Entwicklungsstörungen und auch Verhaltensstörungen sind mit indirektem Nikotinkonsum assoziiert“, so Dr. Prenzel.

Die Gefahren für das Kind werden nicht weniger, wenn es auf der Welt ist und die Eltern rauchen und somit das Baby selbst zum Passivraucher wird. Die dann lauernden Mittelohrentzündungen gehören noch zu den harmlosen Erkrankungen. Denn Lungeninfektionen und Asthma, Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen und Veränderungen des Immunsystems sind nicht selten. „Das tägliche Einwirken von Tabakrauch ist das größte Problem“, so der Leipziger Kinderarzt. „Und wenn die Eltern sich selbst beruhigen wollen, indem sie sagen, nur draußen auf dem Balkon zu rauchen – da muss ich sagen: Studien zeigen, dass die Stoffe, die beim Rauchen frei werden, sich an den Händen, der Bekleidung und dann auch im Hausstaub nachweisen lassen. Und auf dem Teppich krabbeln die Kleinen herum. Kein Wunder, dass dann die Abbauprodukte von Nikotin im Urin der Kinder zu finden sind.“

Das Rauchen der Eltern im Auto ist aus der Sicht des Mediziners eine „erhebliche Gefährdung der eigenen Kinder“. Da spiele auch keine Rolle, ob die Klimaanlage laufe, ein Fenster offen sei oder nicht. Eine einzige Zigarette habe auf einem Kubikmeter mehr oder weniger abgeschossenem Raum sehr intensive Wirkung.

Wie Dr. Prenzel weiter sagt, würde die konsequente Umsetzung der WHO Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs und die Realisierung des vom Medizin-Journal „Lancet“ ausgerufenen Ziels, bis 2040 die Zahl der Raucher unter fünf Prozent der Bevölkerung zu drücken, ein riesiger Schritt auch für die Gesundheit der Kinder sein.

„In Deutschland wurde mit dem Rauchverbot für die meisten Gaststätten, mit der teilweisen Einschränkung von Tabakwerbung und dem Aufdruck von Krankheitsbildern auf Zigarettenschachteln schon einiges bewegt“, so der Leipziger Kinderarzt. „Dennoch erachte ich es als einen grundlegenden Fehler, die Tabakwerbung nicht komplett zu verbieten.“ Zugleich ist er sicher, dass das Rauchen nicht nur gebrandmarkt werden muss, sondern Rauchern auch geholfen werden muss, von der Sucht loszukommen. Unter rauchfrei-info.de werde viel Information geboten und gleichzeitig Hilfsangebote gemacht. „Ich tue mit Nichtrauchen etwas für mich, ich tue mit Nichtrauchen etwas für meine Kinder und ich tue mit Nichtrauchen etwas für meinen Geldbeutel – wenn es gelänge, diese Erkenntnisse in die Hirne der Raucher zu pflanzen, wäre viel gewonnen.“

Wickelkommode & Co

Übergewicht durch Schlafmangel?

Schlafmangel kann ganz schön schlechte Laune machen – vermutlich jeder hat es schon einmal erlebt, nach einer Nacht mit wenig Schlaf am nächsten Tag ziemlich gerädert und außer Form zu sein. Starker Schlafmangel führt zu einer herabgesenkten Leistungs- und Aufmerksamkeitsfähigkeit. Häufig gesellt sich dazu ein stark ausgeprägter Appetit, insbesondere auf fettige oder stark gezuckerte Speisen. Grund dafür könnte das Belohnungssystem im Gehirn sein, welches bei Müdigkeit mehr als sonst „gefüttert“ werden muss und so auf Dauer zu Übergewicht führt.

Schlafmangel wird deshalb auch immer häufiger in einen Zusammenhang mit der Entstehung von Übergewicht und Adipositas gebracht. Übergewicht und Adipositas werden gängiger Weise mithilfe des Body Mass Index (kurz: BMI) klassifiziert. Zur Berechnung des BMI wird das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße gesetzt. Die Formel lautet: kg/m2. Wiegt eine Person 80 kg bei einer Körpergröße von 1,70 m, beträgt ihr BMI 27,7 (80 / 2,89 = 27,68). Ein BMI von 25 kennzeichnet Übergewicht, sodass in dem Beispiel mit einem BMI vom 27 Übergewicht vorliegt. Von Adipositas, also krankhaftem Übergewicht, spricht man ab einem BMI von 30.

Forscher aus Großbritannien und den Niederlanden untersuchten in ihrer Studie nun, ob die Schlafdauer bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Übergewicht oder Adipositas steht. Die Forscher suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, die von anderen Forschern zu diesem Thema durchgeführt wurden. Insgesamt konnten sie 42 Studien finden.

Eine kurze Schlafdauer begünstigt bei Kindern die Entstehung von Übergewicht

7 Studien zeigten, dass eine kurze Schlafdauer im Kleinkindalter die Entstehung von Übergewicht und Adipositas begünstigt. Ähnliches konnte auch in der frühen und späten Kindheit gesehen werden. Hierzu lagen den Forschern 8 bzw. 3 Studien vor. Weitere 3 Studien zeigten, dass wenig Schlaf auch bei Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas mit sich brachte. Die zusammenfassende Auswertung von 16 Studien über alle Altersgruppen hinweg zeigte zudem, dass ein Anstieg der Schlafdauer zu einer Abnahme des BMIs führte.

Wenig zu schlafen stellt den Ergebnissen dieser Studie zufolge einen wichtigen Risikofaktor für ein erhöhtes Körpergewicht bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen dar. Eltern können einen wertvollen Beitrag zum Schutz ihrer Kinder vor Übergewicht leisten, wenn sie auf eine gute Schlafdauer ihrer Kinder Acht geben und darauf bedacht sind, gute Schlafgewohnheiten einzuüben.

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Original Titel:
Sleep duration and incidence of obesity in infants, children, and adolescents: a systematic review and meta-analysis of prospective studies

 

In der Rückentrage durch die Welt

Das Traditionsunternehmen Didymos aus Deutschland hat jetzt  eine neue Rückentrage entwickelt. Gerade Krabbel- und Laufkinder lieben es, eigenständig die Welt zu entdecken, aber Sie lieben es auch noch lange getragen zu werden. Zum Kuscheln und für Ruhepausen bietet der Onbuhimo DidyGo ein bequemes Plätzchen auf Mamas und Papas Rücken.

Klein zusammenlegbar

Die aus Japan stammende Onbuhimo Tragehilfe eignet sich zum Tragen von Kindern, die schon selbständig sitzen können. Sie sieht ein wenig aus wie ein Rucksack und so schnell und bequem ist sie auch an- und ausgezogen. Außerdem ist sie leicht und passt, klein zusammengelegt, in die Wickeltasche – sehr praktisch für unterwegs.

Besonders für schwangere Mütter ist diese Tragehilfe eine gute Wahl, da sie keinen Hüftgurt hat und vor allem als Rückentrage verwendet wird. Nichts drückt auf den wachsenden Bauch.

Bis 20 kg

Die Trage wird aus den bewährten, diagonal dehnbaren Tragetuchstoffen hergestellt , dadurch wird der kindliche Rücken ideal gestützt und ein komfortabler Sitz und sicherer Halt für Traglinge ab Sitzalter bis etwa 20 kg ermöglicht.

Die intuitive, bequeme Handhabung und die individuelle Anpassungsfähigkeit ermöglichen körpernahes, ermüdungsfreies Tragen, hohen Tragekomfort sowie viel Ausblick für die großen Kleinen, hoch auf dem Rücken von Mama und Papa.

Das macht den Onbuhimo DidyGo so komfortabel

  • Die Schultergurte sind breit und gepolstert und durch die Gurtbänder individuell einstellbar.
  • Das Rückenteil ist aus diagonal dehnbarem Didymos Tragetuchstoff gefertigt und bildet einen bequemen Sitzbeutel, der sich den Körperformen anpasst und rundum sicher stützt und hält.
  • Der Brustgurt ist verstellbar um den Sitz von Schulterträgern und Sitzbeutel zu optimieren.
  • Durch den stufenlos regulierbaren Sitzsteg lässt er sich der Größe des Kindes anpassen.
  • Die Stoffkanten an den Beinöffnungen sind im Bereich der Kniekehlen gepolstert.
  • Die Kopfstütze gibt sicheren Halt für Nacken und Kopf und lässt sich individuell einstellen.
  • Geeignet für Babys und Kinder, die selbständig sitzen können, Gewicht ca. 7 bis 20 kg.
  • Erhältlich in vielen Didymos Farben und Designs.

Weitere Infos auf der Homepage:
www.didymos.de

Geistige und körperliche Entwicklung

Familienplanung: Schneller zum Wunschkind

Sind Paare bereit für das Abenteuer Familie, dann soll es mit dem Wunschkind möglichst schnell gehen. Viele Frauen nehmen an, dass sie schwanger werden, sobald sie nicht mehr verhüten. Doch so einfach ist es nicht – denn nur an bestimmten Tagen im Zyklus ist der weibliche Körper überhaupt empfängnisbereit. Dieser dauert laut Lehrbuch im Durchschnitt circa 28 Tage – etwa um den 14. Tag nach Beginn der letzten Periode findet der Eisprung statt. Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Wie Studien zeigen, weisen 70 Prozent der Frauen längere oder kürzere Zyklen auf, und auch die Eisprungzeit kann durchaus variieren.

Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Geschlechtsverkehr zu einer Schwangerschaft führt, bereits fünf Tage vor dem Eisprung, da der männliche Samen in der Scheidenflora so lange überleben und auf die gesprungene Eizelle „warten“ kann. Die Eizelle selbst ist auf ihrer Wanderschaft sechs bis zwölf Stunden überlebensfähig und kann in dieser Zeit befruchtet werden.

Das eigene Fruchtbarkeitsmuster erkennen

Die höchste Empfängniswahrscheinlichkeit herrscht allerdings an den zwei Tagen direkt vor dem Eisprung. Zu wissen, wann genau die fruchtbaren Tage sind, kann für Paare daher die Chance erhöhen, dass der Wunsch nach einem Kind schneller in Erfüllung geht. Ermitteln lässt sich dieser Zeitraum etwa mit dem OvulaRing. In die Scheide eingeführt, misst er die Körperkerntemperatur alle fünf Minuten, um aus tausenden Messdaten das persönliche Fruchtbarkeitsmuster der Frau zu erkennen und die Daten individuell auszuwerten. Anhand der graphischen Darstellung der Zykluskurve werden die möglichen fruchtbaren Tage für den nächsten Zyklus erkennbar. Neu ist die Anzeige der tagesaktuellen Empfängniswahrscheinlichkeit mit dem Status „Gering“, „Mittel“ oder „Hoch“. Bei der Statusangabe „Hoch“ ist die Wahrscheinlichkeit, in diesem Zyklus schwanger zu werden, am höchsten.

Entspannt bleiben trotz Kinderwunsch

In einer Studie berichtete eine Untergruppe von Anwenderinnen, dass sie nach durchschnittlich knapp vier Monaten schwanger geworden sind – persönliche Geschichten finden sich unter www.ovularing.de. Übrigens: Wenn Paare sich zu sehr unter Druck setzen und nur noch Sex nach Plan ausüben, kann sich der Stress störend auf die Fruchtbarkeit auswirken. Der Eisprung verzögert sich oder bleibt aus, bei Männern kann die Spermienqualität leiden. Eine Auszeit mit Ablenkung vom Kinderwunsch kann für mehr Gelassenheit sorgen. Innere Ruhe und Entspannung fördern auch Techniken wie Yoga oder Autogenes Training. Zudem sollte im Zuge der Familienplanung, wenn möglich, auf Alkohol und Nikotin verzichtet werden.

Worauf Kinderwunsch-Mütter achten sollten

Ein aktiver Lebensstil und eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung schaffen gute Voraussetzungen, um schwanger zu werden. So decken frisches Obst und Gemüse den Bedarf an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen im Körper. Zudem wird durch Bewegung starkes Übergewicht vermieden, welches einer Schwangerschaft im Weg stehen kann. Gut zu wissen: Wenn häufiger Geschlechtsverkehr nicht zu einer Schwangerschaft führt, kann es daran liegen, dass dabei die Zahl der Samenzellen im Sperma abnimmt. Hilfreich kann sein, den Eisprung zu erkennen, etwa mit dem OvulaRing, denn die Chance auf eine Befruchtung liegt am höchsten am errechneten Tag des Eisprungs, an den zwei bis drei Tagen davor und am Tag danach.

Kölln_Hafer-Müslis_Glutenfrei

Neue glutenfreie Müsli

Immer mehr Menschen müssen oder möchten sich glutenfrei ernähren. Mit einem deutlich niedrigeren Glutengehalt und einer anderen -struktur als zum Beispiel der Weizen hat Hafer dafür beste Ausgangsbedingungen. Wird die Vermischung mit anderen Getreidearten vom Saatgut bis zur Verpackung konsequent vermieden, gilt Hafer als „glutenfrei“. Nach der erfolgreichen Einführung von Zarte Köllnflocken Glutenfrei stellt das Unternehmen Kölln jetzt zwei zarte glutenfreie Müsli-Mischungen auf Haferbasis vor.

Kölln Zartes Hafer-Müsli Frucht glutenfrei und Kölln Zartes Hafer-Müsli Schoko glutenfrei stehen für typischen Müsli-Genuss aus dem Hause Kölln. Zusammen mit Zarte Köllnflocken Glutenfrei gehören sie zu den wenigen Vollkornprodukten für die glutenfreie Ernährung und bieten die Möglichkeit, eine glutenfreie Ernährung abwechslungsreicher zu gestalten. Beide Müslis sind Basis für ein leckeres Frühstück und eignen sich ebenfalls für die Zubereitung glutenfreier Backwaren wie Kuchen, Plätzchen und süße Brote.

Gut zu wissen:
Ein Markenartikler wie Kölln hat den gesamten Erzeugungsprozess von A bis Z unter Kontrolle und garantiert höchste Reinheit sowie strikte Einhaltung aller Richtlinien. Beim Hafer beginnt dies mit der Verwendung von reinem Saatgut und setzt sich über die Auswahl und Vorbereitung der Felder fort. Während der Wachstums- und Reifungsphase finden zudem regelmäßig Feldbegehungen statt. Für Ernte, Transport und Lagerung wird dafür Sorge getragen, dass nur gereinigte Erntemaschinen und Transportfahrzeuge zum Einsatz kommen. In unserem Werk sind speziell geschulte Mitarbeiter für die Annahme und Verarbeitung des Hafers verantwortlich. Außerdem wird der Glutengehalt vom Saatgut über die Verarbeitung bis zum Endprodukt kontrolliert.
Auch für alle weiteren Zutaten der glutenfreien Müslis ist sichergestellt, dass sie unter kontrollierten Bedingungen hergestellt und für die glutenfreie Ernährung geeignet sind. Ebenso wie Zarte Köllnflocken Glutenfrei tragen beide glutenfreien Kölln-Müslis das Glutenfrei-Symbol der AOECS (Association of European Coeliac Societies) und werden von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. lizenziert.

Rubrik gesundheit

Mama massiert – Baby genießt!

Ein Neugeborenes nimmt seine Umgebung über den Tastsinn wahr. Durch die Berührungen bei der Babymassage erlebt das Kind eine ganzheitliche Fürsorge. Sie wirkt sich positiv auf eine natürliche, gesunde Entwicklung sowie auf den Kreislauf, die Muskulatur, die Durchblutung und die Verdauung des Säuglings aus.

Die meisten Hebammen wissen, wer Kurse für die Babymassage anbietet, oft leiten sie auch selbst Kurse. Für Mütter oder Väter bietet es sich an, solch einen Kurs zu belegen,um die richtigen Techniken zu erlernen.

Auch wenn Sie selbst loslegen möchten, geht das. Es gibt jedoch einige Punkte, die Sie auf jeden Fall beachten sollten. Das Zimmer sollte warm sein, es darf nicht ziehen. Das Baby liegt auf einem Handtuch oder gefaltetes Laken, vielleicht mit einer Unterlage darunter. Wenn Sie den Eindruck haben, dass es im Raum zu kühl ist, können Sie eine Wärmelampe oder einen Heizlüfter aufstellen. Dann kann Ihr Baby auf jeden Fall während der Massage nackt bleiben.

Wenn Sie Öl oder eine Creme verwenden, gleiten Ihre Hände leichter über die Haut des Babys und das ist vielleicht auch für Ihr Baby entspannender. Verwenden Sie eine Feuchtigkeitscreme, pflanzliches oder mineralhaltiges Babyöl für die Massage. Auch Kokosfett (Palmin-Würfel) ist bei einigen Eltern sehr beliebt.

Es gibt jedoch einige Öle und Cremes, die lieber nicht verwendet werden sollten, weil sie die Haut Ihres Babys irritieren können. Diese sind:

  • Senföl, weil es durch die Herstellungsmethode vielleicht mit anderen Samen verunreinigt worden ist .
  • nicht raffiniertes Erdnussöl, weil die Proteine darin eine allergische Hautreaktion bei Ihrem Babys hervorrufen können. Es ist schwierig, reines raffiniertes Erdnussöl zu finden.
  • Wasserhaltige Creme, weil sie Reinigungsmittel enthält, die die Haut Ihres Babys irritieren können.

Die Massage beginnt immer mit den Beinen und Füßen des Babys, bevor die Arme, Hände und der Körper folgen. Babys wissen die immer gleiche Reihenfolge zu schätzen, es beruhigt sie, wenn sie wissen, was kommt. Bei den ersten Malen, reicht es, sich auf die Beine und Füße des Babys zu beschränken. Es sollte sich langsam an das Gefühl gewöhnen.

Und so könnte die Massage aussehen:

  • Wärmen Sie einen kleinen Spritzer Öl oder Creme an, indem Sie ihn in Ihren Handflächen reiben.
  • Reiben Sie das Öl oder die Creme sehr sanft in die Haut Ihres Babys, wobei Sie mit seinen Füßen beginnen.
  • Machen Sie sanft kreisende Bewegungen an jedem Zeh, pressen Sie dann mit den Daumen auf die Fußsohlen Ihres Babys.
  • Arbeiten Sie sich zu den Beinen hoch, indem Sie sanft die Waden und Oberschenkel drücken, als wenn Sie Ton formen.
  • Um die Brust und den Bauch Ihres Babys zu massieren, legen Sie beide Hände flach auf die Mitte seines Körpers. Bewegen Sie Ihre Hände sanft zur Seite, als würden Sie Buchseiten glatt streichen.
  • Ihre Hände sind noch flach. Mit den Fingerspitzen machen Sie nach außen kleine streichelnde Kreisbewegungen.
  • Machen Sie das so lange, wie Ihr Kind es zu genießen scheint.
Kinderwunsch - eine Messe zum Thema

Öko-Test untersucht Waschgele für Babys

Die Haut von Babys ist besonders empfindlich. Gerade Waschgele enthalten nicht selten chemische Verbindungen, die Allergien oder Ekzeme auslösen können. ÖKO-TEST hat jetzt Waschgele getestet und das Prädikat sehr gut erhielt das bobini baby Waschgel für Körper & Haare. Insgesamt wurden 20 Waschlotionen und Waschgele für Babys auf bedenkliche Inhaltsstoffe getestet.

Getreu dem Motto „Für den Nachwuchs nur das Beste“ setzt bobini bei allen Pflegeprodukten der Linie bobini baby auf hypoallergene und milde Inhaltsstoffe und Lipide. So sorgt Prebiotik für eine natürliche Balance der Hautflora und bietet Schutz vor schädlichen äußeren Einflüssen. Auch zugesetztes Vitamin C und E sowie die im natürlichen Haferextrakt enthaltenen Lipide stärken die Schutzbarriere der Haut. Haferextrakt wirkt des Weiteren – ähnlich wie das enthaltende Mandelöl – feuchtigkeitsspendend, glättend und sanft pflegend. Während Emollientia zum einen Feuchtigkeit spenden und zum anderen vor dem Verlust dieser schützen, bewirkt Aloe Vera darüber hinaus eine Linderung von Hautirritationen. Um Reizungen zu vermeiden und das Allergiepotential von Anfang an zu verringern, wurde bei der Entwicklung des Produktes komplett auf SLES, Paraffine, PEGs, Farbstoffe, Parabene und Silikone verzichtet. Das bobini baby Waschgel für Körper & Haare weißt laut Testbericht keinerlei bedenkliche Inhaltsstoffe auf und kann somit mit bestem Gewissen von Eltern ab dem ersten Tag für eine sanfte und pflegende Körper-und Haarpflege des Nachwuchses verwendet werden. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt.

www.bobini.de

 

Kinderprodukte - Augen auf beim Kauf

Zahnpflege beginnt vor dem ersten Zahn

Regelmäßige und gründliche Zahnpflege bei Kleinkindern sollte eine Selbstverständlichkeit sein. So weit die Theorie. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Zwei repräsentative Umfragen zeigen, wie Eltern mit der täglichen Pflicht umgehen – und dass sie die Gefahr durch frühkindliche Karies mitunter unterschätzen.

59 % der deutschen Mamas* beginnen mit der Mundhygiene nach dem ersten Babyzahn. Nur 12 % fangen damit direkt nach der Geburt an.*

Zahnärzte empfehlen, mit der Pflege des Mundraumes zu beginnen, bevor der erste Zahn sichtbar wird. Denn die regelmäßige Pflege des Mundraumes bildet die Basis für gesunde Milchzähne und sollte daher sehr früh und sorgsam angegangen werden. Vor dem Durchbruch des ersten Zahnes können zum Beispiel die Kieferkämme sanft massiert und gereinigt werden – das erleichtert das Zahnen und gewöhnt die Kleinen an das tägliche Ritual.

77 %  der befragten Mütter machen sich nicht so große bis gar keine Sorgen, dass ihr Kind Karies bekommen könnte.*

…zu Unrecht, denn eine Karieserkrankung der Milchzähne kann schwerwiegende Folgen haben: Ein erhöhtes Kariesrisiko im bleibenden Gebiss, Fehlstellungen, eine gestörte Sprachentwicklung sowie ein gemindertes Kauvermögen sind in einigen Fällen die Konsequenz einer frühkindlichen Karieserkrankung.

74 % der Eltern gehen mit ihrem Nachwuchs ab dem ersten Geburtstag zum Zahnarzt und 34 % davon sogar erst nach Vollendung des zweiten Lebensjahres.*

Das ist zu spät: Der erste Besuch beim Zahnarzt wird bereits mit dem Durchbruch der ersten Zähne empfohlen, der Kinderarzt macht Eltern bereits bei der Vorsorgeuntersuchung U5 (6.-7. Lebensmonat) darauf aufmerksam und notiert den Verweis zum Zahnarzt im Kinderuntersuchungsheft. Danach gehen die Zahnprophylaxe-Termine im halbjährlichen Turnus weiter.

Und wer ist für die Zahnpflege im Familienhaushalt zuständig?

 

1 % der Mütter gibt an, der Papa kümmere sich allein um die Kinderzahnpflege.

Mehr als die Hälfte regelt die Mundhygiene im Team mit dem Partner.

41 % der Mütter übernehmen die Ver­antwortung allein.**

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*Repräsentative forsa Umfrage unter 1.003 Eltern von 3- bis 8-jährigen Kindern zum Thema „Mundhygiene und Zahngesundheit bei Kindern“ im Auftrag
von MAM Babyartikel GmbH, Stand August 2016

**Repräsentative Online-Umfrage unter 2.772 Müttern (Mitglieder des MAM Club) mit Kindern im Alter von null bis sechs Jahren;
durchgeführt im August 2017

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Deutscher Kita-Preis

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und weitere Partner zeichnen auch 2019 besondere Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung aus / Insgesamt 130.000 Euro Preisgelder

Der Jubel war riesig, als das Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße aus Maintal und das Bremer Quartiersbildungszentrum Blockdiek Anfang Mai den Deutschen Kita-Preis entgegennehmen durften. Jetzt geht die bundesweite Auszeichnung für besondere Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung in die nächste Runde: Ab sofort können sich Kindertageseinrichtungen und lokale Bündnisse für frühe Bildung unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2019 bewerben. Die Einreichungsfrist endet am 31. August 2018.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung vergeben die Auszeichnung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband. Die Preisträger werden im Mai 2019 in Berlin gekürt. In jeder der beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ stehen dann 65.000 Euro Preisgelder zur Verfügung. Es werden jeweils ein erster Platz und vier zweite Plätze vergeben. Die beiden Erstplatzierten dürfen je 25.000 Euro mit nach Hause nehmen. Die vier Zweitplatzierten in jeder Kategorie werden mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Insgesamt ist die Auszeichnung also mit 130.000 Euro dotiert. Wer es aufs Treppchen schafft, entscheidet eine Jury aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Verbänden und Zivilgesellschaft.

Gesucht werden Kitas und lokale Bündnisse, die sich kontinuierlich für gute Qualität in der frühen Bildung engagieren und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Preisträger eine wichtige Rolle.

„Mit dem Deutschen Kita-Preis würdigen wir beispielhaftes Engagement für die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Wir wollen diejenigen auszeichnen, die sich dafür einsetzen, dass jedes Kind es packt. Denn wer Kinder stärker macht, macht Deutschland stärker“, sagt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

Und die Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Dr. Heike Kahl ergänzt: „Unsere Auszeichnung macht deutlich, wie bunt und vielfältig gute Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung aussehen kann und wie sie gelingt. Weil wir wissen, dass jede Kita unter anderen Rahmenbedingungen arbeitet, nehmen wir diese bei der Auswahl der Preisträger ganz bewusst mit in den Blick. Außerdem schauen wir beim Deutschen Kita-Preis nicht nur auf hervorragende Ergebnisse, sondern würdigen besonders gute Prozesse.“

Alle Informationen zum Deutschen Kita-Preis, zu den Bewerbungsmodalitäten, zur Auswahl der Preisträger und zur Preisverleihung finden Interessierte unter www.deutscher-kita-preis.de.

Über den Deutschen Kita-Preis
Der Deutsche Kita-Preis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung, ELTERN und dem Didacta-Verband. Ziel ist es, gemeinsames Engagement für gute Qualität in Kitas und für Kitas sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen.

Kinder sicher aufwachsen lassen

Sicherheit für die Kleinen

Über 80 Prozent der Unfälle von Säuglingen und Kleinkindern bis zum zweiten Lebensjahr passieren in den eigenen vier Wänden. Im Gegensatz dazu schätzen Eltern die Sicherheit zuhause sehr hoch ein und vermuten, dass die Gefahren eher im Straßenverkehr lauern. Grund genug für die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. und ihren Kooperationspartner Ariel, sich gemeinsam für mehr Sicherheit in der eigenen Wohnung einzusetzen.

Typische Unfälle

„Als Kinderchirurgin behandle ich jeden Tag Kinder mit Unfallverletzungen, die häufig schwerwiegende körperliche, psychische und soziale Folgen haben. Typische Unfälle zu Hause sind Stürze, Verbrühungen, Ersticken, Ertrinken, Verbrennungen und Vergiftungen. Unfälle sind kein Zufall. Sie lassen sich durch vorausschauendes Denken vermeiden. Das Wissen über Unfallgefahren, Verhaltenshinweise und die Gestaltung einer kindersicheren Umgebung helfen Unfälle zu verhindern!“, sagt Stefanie Märzheuser, Präsidentin der BAG.Das Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst…“ soll dazu anregen, das eigene Zuhause aus der Sicht eines Kindes zu betrachten. „Wir empfehlen Eltern von Krabbelkindern, sich auf allen Vieren durch die eigenen vier Wände zu bewegen. Wenn Eltern die Perspektive der Kleinsten einnehmen, werden sie auf Unfallrisiken aufmerksam, die ihnen sonst verborgen bleiben und die beseitigt werden können.“, so Stefanie Märzheuser.

Wertvolle Tipps

Um besonders junge Familien für dieses wichtige Thema weiter zu sensibilisieren und Hilfestellung zu geben, stellt die BAG ergänzendes Infomaterial zur Verfügung. Dabei bietet der Flyer „Ich sehe was, was du nicht siehst… – Kinderunfälle zu Hause vermeiden.“ wertvolle Tipps und Handlungshinweise, um Kinderunfälle zu Hause zu verhindern. Die Marke Ariel aus dem Haus Procter & Gamble unterstützt die BAG darin, das Informationsmaterial Kinder- und Jugendarztpraxen, Hebammen und in der Kindertagespflege kostenfrei zur Verfügung zu stellen. „Seit mehreren Jahren arbeiten wir mit der BAG erfolgreich zusammen, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen, die Unfallgefahren von Kindern in der eigenen Wohnung deutlich zu senken. Gerne realisieren wir gemeinsam mit der BAG noch in diesem Jahr eine breit angelegte Versandaktion des Informationsflyers an Arztpraxen, Hebammen und Tagespflegepersonen. Denn hier werden direkt Familien und Personen angesprochen, die im Umgang und der Erziehung mit Kindern tätig sind.“, sagt Melanie Fischer, Markenkommunikation Ariel bei Procter & Gamble.

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Zur BAG
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. ist das nationale Fachnetzwerk zur Verhütung von Kinderunfällen. Der gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, die hohe Zahl von unfallbedingten Verletzungen in Deutschland zu reduzieren. Weitere Informationen zur BAG finden Sie unter www.kindersicherheit.de
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Zum Kindersicherheitstag
Der Kindersicherheitstag findet jährlich am 10. Juni statt. Er richtet sich an Multiplikatoren, an Eltern und Kinder mit dem Ziel, das Bewusstsein für Unfallgefahren zu wecken. Weitere Informationen zum Kindersicherheitstag, ergänzende Daten und Fakten sowie Präventionshinweise finden Sie unter
www.kindersicherheit.de/kindersicherheitstag/kindersicherheitstag-2018