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Bild: Petra Bork/pixelio.de

Die richtige Ernährung für werdende Eltern

Werdende Eltern wissen, dass man auf seine Ernährung achten sollte, wenn man sich ein Kind wünscht, doch viele sind sich nicht dessen bewusst, dass sich schlechte Ernährung – sogar vor der Empfängnis – direkt auf das Wachstum und die Entwicklung des Babys auswirken kann. Das ist die wichtigste Erkenntnis einer aktuellen Umfrage.

Während die meisten Menschen weltweit wissen, dass eine ausgewogene Ernährung mit vielen Nährstoffen wichtig ist, sind sich 60 Prozent nicht bewusst, dass sich die Ernährung direkt auf das Wachstum und die Entwicklung des Babys im Mutterleib auswirkt. 75 Prozent der Befragten wussten nicht, dass sich schlechte Ernährung negativ auf die Spermienqualität auswirken kann.

Es ist belegt, dass eine gute Ernährung während der ersten 1.000 Tage des Lebens (beginnend mit der Empfängnis) lebenslang einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben kann. Die Schwangerschaft stellt die Ernährung aber vor einige Herausforderungen, und Studien von Bayer haben gezeigt, dass Frauen nicht immer mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden.

Um hier Abhilfe zu schaffen, startet die Firma Bayer eine neue Kampagne, um das Bewusstsein und Verständnis bei Eltern und werdenden Eltern dafür zu stärken, wie wichtig eine gute Ernährung ist, um einem Baby den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

Ernährung für eine gesunde Zukunft

„Nourishing the Future“ (Ernährung für eine gesunde Zukunft) ist eines der größten Forschungsprojekte  seiner Art. In zehn Ländern wurden 8.500 Frauen (70 Prozent) und Männer (30 Prozent) im gebärfähigen bzw. zeugungsfähigen Alter befragt. Zu den untersuchten Themen gehörten das Verständnis für die Bedeutung der Ernährung von der Empfängnis über die Geburt hinaus bis zur Stillzeit, die Rolle von Nahrungsergänzungsmitteln während der Schwangerschaft, der Geburt und den ersten Tagen des Lebens sowie unterschiedliche Ansichten – und ein unterschiedliches Maß an Wissen – bezüglich der Ernährung.

Während die meisten Teilnehmer der Studie wussten, dass spezielle Nährstoffe im Rahmen ihrer Ernährung nützlich sind, wenn sie Eltern werden möchten (von 59 Prozent während der Empfängnis über 73 Prozent während der Schwangerschaft und 68 Prozent während der Stillzeit), wussten viele nicht, woher man diese Nährstoffe bekommt oder wofür sie wichtig sind.