Category : Allgemein

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Welcher Tee für Babys geeignet ist

Besser erst mal abwarten: In den ersten Lebensmonaten brauchen Eltern auch einem kranken Baby noch keinen Tee anzubieten. „Rhein theoretisch können Babys tatsächlich von Anfang an auch Tee trinken. Notwendig ist das aber nicht“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn. „Voll gestillte Säuglinge brauchen, selbst wenn sie krank sind, meist nur Muttermilch.“ Generell benötigt ein gestilltes Baby erst zusätzliche Flüssigkeit, wenn der dritte Brei eingeführt ist – etwa aber dem siebten Lebensmonat. Dann kann man ab und zu Tee geben. Je nach Sorte lindert er auch manche Beschwerden.

Der Favorit ist Fencheltee

Babys Favorit ist mit seinem leicht süßlichen Geschmack Fencheltee. Er wirkt bei Blähungen und Bauchweh beruhigend. Fenchelsamen enthalten ätherische Öle, die die Luftbläschen im Magen-Darm-Bereich auflösen. Allerdings entfalten sie ihre Wirkung nur, wenn man die Samen vor dem Aufguss leicht andrückt, damit sich die Ölkammern öffnen. Auch Kamillen- oder Anistee kommen in Frage. Die Wirkstoffe der Kamille sind entzündungshemmend und beruhigen den Magen-Darm-Trakt. Anis löst festsitzenden Hustenschleim, lindert Blähungen und Krämpfe bei Bauchschmerzen. Dagegen sind Schwarz- und Grüntee sowie Tee mit Aromastoffen nichts für Babys.

Auch Babys Gaumen verweigert möglicherweise die eine oder andere Teesorte. Denn nicht jeder Sprössling mag überhaupt Tee. So kann es leicht passieren, dass der Tee einfach wieder ausgespuckt wird. Je jünger ein Kind ist, umso eher geschieht dies. Babys mögen in der ersten Zeit im Grunde nur Milch, nahezu alle anderen Geschmäcker sind ihnen suspekt. Eltern sollten daher keinesfalls versuchen, ihrem Kind Tee mit Gewalt einzuflößen. Sinnvoller kann es sein, das Baby vorsichtig an den neuen Geschmack etwa von Fencheltee zu gewöhnen – indem man es erst mal nur ein paar Tröpfchen davon probieren lässt. Wer zu Heilzwecken Alternativen zum Tee sucht, sollte sich vom Kinderarzt oder Apotheker beraten lassen.

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Zu viel Technik am Babybettchen

Eine Anmutung fast wie auf der Intensivstation: Smarte Technik erobert nicht nur Wohnzimmer und Küchen, sondern kommt zunehmend auch rund ums Babybett zum Einsatz: Es gibt eine große Auswahl an Geräten und Wearables, also tragbaren Accessoires, die den Schlaf des Babys aufzeichnen und seine Körperfunktionen überwachen. Experten sehen die elektronischen Helfer kritisch. „Nur bei sehr wenigen Säuglingen ist eine Schlafüberwachung tatsächlich medizinisch notwendig“, sagt Dr. Alfred Wiater, Kinder- und Jugendarzt und Schlafmediziner aus Köln. „Etwa bei schwer ausgeprägten Atmungs- und Herz-Kreislauf-Störungen.“ In solchen Fällen erfolge die ärztlich verordnete Heimüberwachung durch einen kombinierten Herz-Atmungs-Monitor. „Die Eltern werden gezielt geschult, wie sie sich bei einem Alarm verhalten sollen und wie sie ihr Kind im Notfall reanimieren können.“

Falscher Alarm löst unnötige Panik aus

Das Problem, das der Experte bei Apps und Wearables sieht: Sind sie hinreichend getestet und sicher? Sind sie störanfällig, lösen sie häufiger falschen Alarm aus und versetzen Eltern so eher in Angst und Schrecken? Hinzu kommt, dass bestimmte Überwachungsfunktionen manche bedrohliche Situation gar nicht erkennen. „Registriert ein Gerät zum Beispiel nur Atembewegungen, aber nicht die Herzfrequenz, dann kann das Kind trotz Monitoring in einen Sauerstoffmangel geraten“, so der Mediziner.

Ein Hauptgrund, warum sich Eltern für eine technische Überwachung ihres Säuglings entscheiden, ist die Angst vorm plötzlichen Kindstod. Diese Gefahr besteht vor allem im ersten Lebenshalbjahr und hier vor allem bis zum vierten Lebensmonat. Allerdings tritt ein solches Ereignis eher selten auf. Statistisch betrachtet trifft es 0,2 von 1000 Kindern, über die Ursachen ist noch nicht viel bekannt. Bei Frühgeborenen oder Säuglingen mit sehr geringem Geburtsgewicht tritt der plötzliche Kindstod häufiger auf, auch wenn die Mutter alkohol- oder drogenabhängig ist. Ein weiterer möglicher Risikofaktor ist Überhitzung im Bettchen, wenn das Baby über längere Zeit zu warm eingepackt ist.

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Chatten mit der Hebamme

Hebammen geben werdenden Müttern und jungen Eltern große Sicherheit in einer außergewöhnlichen Lebenssituation. Heute findet jedoch längst nicht mehr jede Schwangere oder junge Mutter eine solche wichtige Wegbegleiterin . Die ARAG Krankenversicherung bietet daher ab sofort den digitalen Hebammenservice des Berliner Startups Kinderheldin an. Schwangere Frauen und Eltern von Neugeborenen oder Kleinkindern mit einer ARAG Krankenvollversicherung können dadurch schnell und unkompliziert mit einer erfahrenen Hebamme telefonieren oder auch chatten.

Die Hebammen von Kinderheldin stehen für alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Wochenbett und den Alltag mit einem Baby von bis zu 12 Monaten zur Verfügung. Sie sind ortsunabhängig, von 7 bis 22 Uhr erreichbar und können auch als Ergänzung zu einer ambulanten Hebammenbetreuung konsultiert werden. Die ARAG Krankenversicherung übernimmt für vollversicherte Frauen aber auch Männer die Kosten für 10 zeitlich nicht begrenzte Beratungsgespräche per Telefon oder Chat. Bei Bedarf ist auch ein Video-Chat möglich. Die Nutzung ist einfach: Die Kunden registrieren sich kurz auf der Serviceseite von www.arag.de bei Kinderheldin. Danach können sie innerhalb kürzester Zeit online über die Homepage www.kinderheldin.de Beratungsgespräche buchen und diese dann per Telefon oder Chat führen.

Ortsunabhängig und bis 22 Uhr erreichbar

„Durch unsere Kooperation mit Kinderheldin bieten wir unseren Versicherten einen Service an, der eben nicht bei Krankheit relevant ist, sondern auch bei einer positiven Lebenssituation wie der Geburt eines Kindes Unterstützung bietet“, erläutert Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG.

In Zeiten von Corona sind Schwangere und junge Familien stark verunsichert, und der persönliche Zugang zu Hebammen ist eingeschränkt. Durch die Kooperation mit Kinderheldin bietet die ARAG Krankenversicherung eine moderne smarte Lösung. Aber das ist noch nicht alles: Da Geburtsvorbereitungskurse in der Gruppe nicht mehr stattfinden können, ermöglicht die Krankenversicherung schwangeren Kundinnen die kostenlose Teilnahme an einem vollwertigen digitalen Geburtsvorbereitungskurs des Partners Keleya. Zudem können sie auch den Hebammen-Suchservice Ammely ohne zusätzliche Kosten nutzen.

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Welt-Meningitis-Tag

Besonders Babys und Kleinkinder sind gefährdet, an einer bakteriellen Hirnhautentzündung (Meningitis) zu erkranken, die bspw. durch Meningokokken ausgelöst werden kann.1

Den bestmöglichen Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen bieten Impfungen. Was jedoch viele Eltern nicht wissen: Es gibt unterschiedliche Meningokokken-Gruppen und daher verschiedene Impfungen. Aktuell wird nur die Meningokokken-C-Impfung standardmäßig für alle Kinder empfohlen, darüber hinaus gibt es eine Meningokokken-B-Impfung und eine ACWY-Kombinationsimpfung. Anlässlich des jährlichen Welt-Meningitis-Tages am 24. April macht die Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ auf die möglichen Folgen einer Erkrankung und den bestmöglichen Impfschutz aufmerksam.

Meningokokken-Erkrankungen sind zwar selten, sie können allerdings innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden.1 Das Tückische: Die Symptome sind oft unspezifisch und grippeähnlich – bei Babys und Kleinkindern können sie noch undeutlicher sein. Möglich sind Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder Schwindel. Hinzu können bei einer Hirnhautentzündung Erbrechen und Nackensteifigkeit kommen.2

Meningokokken-Erkrankungen können schwere Folgen haben

Bei 10-20 % aller Betroffenen einer Meningokokken-Meningitis kommt es im Anschluss zu Komplikationen wie Krampfanfällen oder Taubheit, bei Kindern gegebenenfalls auch zu Entwicklungsstörungen.1   In Deutschland versterben ca. 10 % aller Patienten einer Meningokokken-Erkrankung.3 Bei einem Verdacht sollte umgehend ein Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden.

Bestmöglich durch Impfungen schützen

In Deutschland treten u.a. die Meningokokken-Gruppen A, B, C, W und Y am häufigsten auf.4 Gegen diese fünf Gruppen gibt es verschiedene Impfungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt aktuell die Impfung gegen Meningokokken-Gruppe C standardmäßig für alle Kinder möglichst früh im zweiten Lebensjahr.5 Diese Impfung wird von allen Krankenkassen übernommen.

Gegen die in Deutschland häufigste Meningokokken-Gruppe B, die für ca. 60 % der Erkrankungen in Deutschland verantwortlich ist,4 gibt es ebenfalls die Möglichkeit einer Einzelimpfung. Gegen die Gruppen ACWY steht aktuell eine Kombinationsimpfung zur Verfügung. Beide zusätzlich möglichen Impfungen werden bereits für gesundheitlich gefährdete Personen oder bei Reisen/ Auslandsaufenthalten empfohlen.2 Darüber hinaus lohnt es sich in jedem Fall, aktiv bei der Krankenkasse bzgl. der Kostenübernahme anzufragen. Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig auf Schutzimpfungen gegen Meningokokken ansprechen.

Mehr Informationen auch unter www.meningitis-bewegt.de

 

1BZgA: „Erregersteckbrief Meningokokken“. Verfügbar unter: https://bit.ly/32Bnccl. November 2019.

2RKI: „Ratgeber Meningokokken”. Verfügbar unter: https://bit.ly/2X9spqp. November 2019.

3RKI: „Epidemiologisches Bulletin 10/2016“. Verfügbar unter: https://bit.ly/36Vwpzq. November 2019.

4RKI: „Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2018“. Verfügbar unter: https://bit.ly/2CDpFbC. November 2019.

 

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Kaiserschnitt kann Folgen haben

Im Einzelfall wird es sicher auch mal anders sein, aber die Statistik zeigt: Kaiserschnitt-Kinder haben mehr Gesundheitsprobleme als Kinder, die auf natürlichem Weg zur Welt gekommen sind. Das eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ist für Kaiserschnitt-Kinder das Risiko für eine chronische Bronchitis in den ersten acht Lebensjahren um fast zehn Prozent erhöht. Das Risiko für leichte und mittlere Entwicklungsstörungen ist um neun Prozent erhöht, das Risiko für ADHS um 16 Prozent. „Kaiserschnitte sind ein Segen für Mutter und Kind, wenn sie in medizinisch notwendigen Fällen eingesetzt werden. Wenn allerdings eine OP nicht unbedingt notwendig ist, sollten Arzt und Eltern auch die möglichen Folgen für die Gesundheit des Kindes im Blick haben“, so Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK.

Mehr Ernährungsprobleme

Der Report zeigt ebenfalls Auffälligkeiten beispielsweise bei Ernährungsproblemen (11 Prozent höheres Risiko), Magen-Darm-Erkrankungen (7 Prozent) und Adipositas (36 Prozent).
Baas: „Kaiserschnitte haben für die Gesundheit der Kinder weitreichendere Folgen, als vielen bisher bewusst ist. Wir müssen daher im Interesse der Kinder medizinisch nicht notwendige Kaiserschnitte vermeiden.“ Die Bundesrepublik liegt mit einer Kaiserschnittrate von 30,5 Prozent von allen Klinikentbindungen 2017 über dem westeuropäischen Durchschnitt (27 Prozent). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass im Schnitt nur bei 10 bis 15 Prozent der Geburten ein Kaiserschnitt unbedingt medizinisch erforderlich ist.

Eine Erkenntnis der Studie: In der Praxis sollten Kinderärzte und Eltern bei Kaiserschnitt-Kindern genauer hinschauen, um Auffälligkeiten frühzeitig zu bemerken und gegenzusteuern. Es wäre deshalb hilfreich, wenn Kinderärzte das gelbe Kinder-Vorsorgeheft auf Hinweise zu einer Kaiserschnittgeburt prüfen würden, um dadurch besser auf Probleme achten zu können.

Die TK will die Ergebnisse des Reports nutzen, um bessere Versorgungsangebote für betroffene Kinder zu entwickeln. Rupp: „Dabei setzen wir auch auf neue digitale Möglichkeiten, zum Beispiel digital unterstütztes, spielebasiertes Lernen bei der Therapie von Lernentwicklungsstörungen oder Atemwegserkrankungen.“

Schlafen Presse

Kostenlose Hilfe für Eltern

Schlaf ist das Thema für Eltern mit Babys: 78 Prozent der Kinder unter einem Jahr wachen nachts bis zu viermal auf. Das ergab eine Forsa-Studie im Jahr 2018. So leiden junge Eltern häufig unter massivem Schlafmangel. Finden sie auf Dauer keine Entlastung, kann sich dies negativ auf ihr eigenes Wohlbefinden und das ihrer Babys auswirken.

Das Thema Schlaf wird für junge Familien immer wichtiger: häufig fehlt in unserer mobilen Gesellschaft ein nachbarschaftliches oder familiäres Netzwerk, das Eltern ermöglicht, sich Tipps zu holen oder tagsüber auszuruhen.

Hier setzt „wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt“ an. Die gemeinnützige Initiative unterstützt Familien im ersten Jahr nach der Geburt durch Ehrenamtliche. wellcome ist moderne Nachbarschaftshilfe für Eltern: Ehrenamtliche entlasten während der ersten Monate ein- bis zwei Mal pro Woche ganz praktisch im Alltag. Sie gehen zum Beispiel mit dem Baby spazieren und beschäftigen es, damit die Mutter Schlaf nachholen kann. Sie begleiten die Mutter mit ihrem Kind zu Arztbesuchen oder spielen mit den Geschwisterkindern. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite und hören zu.

Die wellcome-Teams etwa der Arbeiterwohlfahrt Nordhessen um die Koordinatorinnen Stefanie Nordmeyer und Maria Petri bestehen aus derzeit 15 Ehrenamtlichen. Allein im Jahr 2017 haben sie 21 Familien betreut und ihnen insgesamt 540 Stunden ihrer Zeit geschenkt. Um die steigenden Anfragen von Familien erfüllen zu können, freut sich das Team über neue interessierte Ehrenamtliche.

Umfassende Vorbereitung und Weiterbildung

Familien, die sich Unterstützung wünschen, können sich ganz unbürokratisch mit den Koordinatoren der Initiative in Verbindung setzen und sich beraten lassen.

Alle wellcome-Betreuungskräfte erhalten eine umfassende Vorbereitung und Weiterbildung, sind Teil eines Netzwerkes, das die Kräfte in deren Tätigkeit unterstützt. Persönliche Wünschen über Zeiträume und Umfang ihrer Tätigkeit werden berücksichtigt.

Die Gründerin der Initiative, die Hamburgerin Rose Volz-Schmidt, hatte nach der Geburt ihres ersten Kindes die üblichen Probleme einer Mutter, deren Mann meist unterwegs ist und die sich um fast alles selbst kümmern muss. Deshalb gründete sie die Nachbarschaftshilfe. Mehr im Internet unter www.wellcome-online.de

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Kinderwagen Kaufen

Wer einmal in einem Einkaufscenter für Babywaren war, weiß, dass dort die Auswahl an Kinderwagen riesig ist. Welcher Kinderwagen ist da der richtige? Bevor junge Eltern sich dorthin begeben, sollten sie sich klar werden, was sie von einem Kinderwagen erwarten.

Mit dem Auto unterwegs

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, braucht einen leichten klappbaren Kinderwagen. Am besten mit einer Schale die vom Autositz auf das Gestell befestigt wird. Dann schläft das Baby beim Wechsel weiter. Doch sollten Eltern darauf achten, dass diese leichten, kleinen Untergestelle meist nicht so perfekt gefedert sind, sie eignen sich nicht für lange Spaziergänge oder Touren.

TiPP: Die frühzeitige Anschaffung eines Buggys, den Sie später sowieso benötigen, macht sich bezahlt. Es gibt Modelle, die sich platzsparend und sehr einfach verstauen lassen und die Befestigung eines Kinderautositzes ermöglichen – wie z.B. der THULE Spring

Viel Stauraum

Wer kein Auto hat, kann zu einem fürs Kind bequemen, gut gefederten Wagen greifen. Diese Wagen sind nicht nur für die empfindliche Wirbelsäule des Kindes sehr gut, sie bieten auch für den Schiebenden Komfort. Sie haben leichtgängige Räder, lassen sich besser drehen und wenden und haben nicht selten eine härtere Babywanne. Solch eine Wanne ist stabiler und meist fürs Baby auch bequemer. Diese Wagen bieten oft auch noch viel Stauraum für die Einkäufe. Doch wer seinen Kinderwagen bis in den vierten Stock eines Altbaus tragen muss, für den ist solch ein Modell sicher nichts. Sie können leicht bis zu 18 oder sogar 20 Kilogramm wiegen.

Über Stock und Stein

Dann gibt es die Naturfreunde unter den Eltern. Sie wollen über Stock und Stein mit dem Kinderwagen fahren. Dafür ist ein robuster Kinderwagen erforderlich, der das Kind gut vor Wind und Wetter schützt. Auch eine gute Bereifung ist wichtig, so dass der Wagen Waldwegen, steinigen Wegen und Asphaltstraßen standhält. Kleine Räder sind in diesem Fall nicht zu empfehlen, besser sind große Reifen, diese sorgen für die notwendige Stabilität.

Die Sportlichen

Die Sportler unter den Eltern, vor allem diejenigen, die gern joggen, sollten ein besonderes Augenmerk auf die Räder des Wagens haben. Der Wagen muss fürs Joggen auch leicht zu lenken sein, da die erhöhte Geschwindigkeit eine schnelle Reaktion erfordert. Zudem kann mit wenig Kraftaufwand sehr schnell eine andere Richtung eingeschlagen werden. Achten Sie beim Kauf auf eine gut eingestellte Lenkachse. So wird das Kind optimal gegen Zusammenstöße oder Stolperer im Lauftempo geschützt. Wer häufig auf unbefestigten Wald- und Feldwegen joggt, sollte gut gefederten Kinderwagen mit größeren Rädern den Vorzug geben.

Und später?

Wird das Baby größer und der Erstlingswagen wird zu klein, dann wird es spätestens Zeit für einen Buggy. Mit geringem Gewicht, kompakten Abmessungen und wichtig! – mit Liegesitz für das Nickerchen unterwegs sind sie für Babys ab ca. 6 Monaten bestens geeignet.

7 Tipps beim Kinderwagenkauf

1.Hat der Kinderwagen einen Schieber, der verstellbar ist? Lässt er sich ausziehen oder nur hoch und runterbeugen? Bei großen Eltern sollte er zum Ausziehen sein.

2. Sind die Räder für Wald- und Feldspaziergänge geeignet? Haben sie auch bei schlechtem Wetter genügend Grip?

3. Leidenschaftliche Shopperinnen sollten auf Schwenkräder achten, Spaziergänger auf Feldwegen und Kopfsteinpflaster greifen eher zu Luftkammerreifen.

4. Wie oft und wie viel muss der Kinderwagen getragen werden? Wer ihn viel tragen muss, sollte einen unter zehn Kilogramm kaufen.

5. Passt der Kinderwagen in den Kofferraum des aktuellen Autos? Im Geschäft nach dem Packmaß fragen.

6. Lässt sich der Kinderwagen zum Buggy umbauen?

7. Sind noch weitere Kinder geplant? Dann sollte gefragt werden, ob der Kinderwagen für zwei Kinder

Viren Presse

Gesundheitstipps zum Corona-Virus

Corona und die Folgen: Auch Familien mit kleinen Kindern und Schwangere machen sich derzeit große  Sorgen um eine mögliche Infektion mit dem Virus. Das Kinderhilfswerk UNICEF gibt hier Tipps zu wichtigen Fragen:

Welche Folgen hat COVID-19 für Kinder?

Da es sich um ein neuartiges Virus handelt, kann man noch nicht sagen, welche Folgen es für schwangere Frauen, Neugeborene und Kinder hat. Wir wissen, dass sich Menschen jeden Alters mit dem Virus infizieren können. Bis heute wurden jedoch relativ wenig Fälle von COVID-19 bei Kindern gemeldet.

Können schwangere Frauen das Virus an das ungeborene Kind weitergeben?

Zurzeit gibt es noch nicht genügend Erkenntnisse darüber, ob das Coronavirus bereits vor der Geburt Folgen für ungeborene Babys im Mutterleib haben kann. Dies wird zurzeit untersucht. Frauen in der Schwangerschaft sollten weiterhin Vorsichtsmaßnahmen treffen, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Bei Symptomen wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden sollten Frauen in der Schwangerschaft frühzeitig ihren Arzt um Rat fragen.

Kann eine Mutter ihr Baby stillen, wenn sie an dem Coronavirus erkrankt ist?

Alle Mütter, die sich in betroffenen Regionen aufhalten und die Symptome wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden haben, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben und die Anweisungen der Mediziner befolgen. Das Stillen bietet viele Vorteile für die Mutter und das Neugeborene. Da über die Muttermilch keine Atemwegsviren übertragen werden, kann eine an COVID-19 erkrankte Mutter unter Anwendung aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen weiter stillen.

Wenn Mütter mit den genannten Symptomen stark genug sind um zu stillen, sollten sie Folgendes berücksichtigen, um ihr Neugeborenes vor einer Infektion zu schützen:

  • In der Nähe des Kindes sollten sie eine Atemschutzmaske tragen – auch während des Stillens.
  • Vor und nach dem Kontakt mit dem Kind sollten sie sich die Hände waschen – auch während des Stillens.
  • Kontaminierte Oberflächen sollten gereinigt und desinfiziert werden.

Wenn eine Mutter zum Stillen zu krank ist, sollte sie, falls möglich, Milch abpumpen und sie dem Neugeborenen über einen sauberen Becher und/oder Löffel füttern – alles unter Anwendung der gleichen Methoden zur Infektions-Vorbeugung.

Ideal für Stadtabenteuer

Der neue Thule Spring Buggy überzeugt mit vielen praktischen Features.

Was brauche ich, wenn ich mit meinem Kind unterwegs bin? Richtig, einen Kinderwagen, der alles mitmacht – mich problemlos durch enge Straßen begleitet oder in Geschäfte, leicht auch über holprigeres Pflaster rollt, der wendig ist und wenig Mühe beim Schieben macht. Kurz, einen praktischen, sicheren und komfortablen Buggy für alle Abenteuer nicht nur in der Stadt. Auch auf ländlicheren Pisten soll er seine Stärken entfalten durch gutes Kurvenverhalten, hohe Wendigkeit und Robustheit. Eben einer wie der neue Thule Spring Buggy.

Mit nur wenig Kraftanstrengung zu bedienen

Ein leichter und kompakter Buggy, der für alle Babys ab sechs Monaten und Kleinkinder optimiert ist, die schon stabil sitzen können. Und er ist leicht, mit nur wenig Kraftanstrengung zu bedienen. Ein ausziehbares Verdeck mit integrierter Belüftung, ein einhändig verstellbarer Schieber, Einstiegsfußstütze und ein Liegesitz kommen den unterschiedlichen Bedürfnissen des Kindes während des Tages entgegen. Das schwenkbare, arretierbare und gefederte Vorderrad bietet Komfort auf vielen Untergründen, für eine ruhige Fahrt sorgen mit pannensicherem Schaumstoff gefüllte 8,5 Zoll-Räder.

Sichere Fahrt

Dank der stabilen Fußablage können etwas ältere Kinder selbständig in den Wagen ein- und aussteigen. Die Sitzlehne lässt sich zurückklappen, so dass aus dem Buggy im Handumdrehen eine fahrbare und bequeme Liege für ein Nickerchen wird. Das einstellbare Verdeck mit integrierter Erweiterung schützt dabei vor tief stehender Sonne und bietet einen Lichtschutzfaktor von über 50 (separat erhältlich). Der Fünf-Punkt-Gurt hält das Kind stets stabil für eine sichere Fahrt.

Im Nu zusammengelegt

Der Thule Spring Buggy 2020 lässt sich mit einer Hand zusammenklappen und steht dann trotzdem noch fest und sicher. Dank dieses Einhand-Einklappmechanismus ist er im Nu zusammengelegt und lässt sich wegen des kompakten Gestells ohne große Anstrengung in jedem Kofferraum verstauen. Und nicht zuletzt ist er ein stylisch-eleganter Buggy in bester Verarbeitungsqualität, der jeden Ausflug mit dem Kind auch zum Hingucker für andere macht.

Mehr Infos bei Thule