Category : Allgemein

Hurra, der erste Zahn!

Alle Zähnchen sind schon da, wenn das Baby auf die Welt kommt. Sie müssen nur noch durchbrechen. Meist geschieht dies ab dem 6. Monat.

Mit einem zahnlosen Lächeln begrüßt einen der frischgebackene Erdenbürger. Es dauert allerdings nicht allzu lange, bis sich der erste Zahn zeigt. Alle 20 Milchzähne liegen schon fix und fertig im Kiefer verborgen, sie müssen nur noch ein bisschen wachsen, bis sie die dünne Haut darüber durchbrochen haben. Dafür gibt es keinen festen Termin. Jedes Baby durchläuft seine eigene Entwicklung auch beim Zahnen.

Einer nach dem anderen

Bei den meisten ist es um den 6. Lebensmonat herum so weit. Und längst nicht immer ist das Zahnen mit schlimmen Schmerzen verbunden. Während das eine Baby laut jammert, spürt das andere kaum etwas. Es zahnt fast schmerzfrei. Der erste Zahn zeigt sich fast immer im Unterkiefer – ein Frontschneidezahn. Dann folgt der zweite Frontschneidezahn im Unterkiefer, schließlich die beiden Frontschneidezähne im Oberkiefer.

Bis zu 3 Jahre

Danach wachsen die vier Schneidezähne neben den Frontschneidezähnen heraus Das dauert etwa ein halbes Jahr. Am Ende des ersten Lebensjahres kommen dann auch die Backenzähne einer nach dem anderen heraus, zusätzlich die Eckzähne – bis das Milchzahn-Gebiss im Alter von etwa zweieinhalb bis drei Jahren komplett ist.

Wenn das Baby rote Bäckchen bekommt, das Zahnfleisch geschwollen ist und es häufiger als sonst auf irgendwelchen Sachen herumkaut, ist wieder ein Zahn im Anmarsch. Manche Kinder bekommen dann auch leichtes Fieber, einen wunden Po oder gar Durchfall. Diese Symptome verschwinden nach ein bis zwei Tagen wieder, wenn die Ursache wirklich das Zahnen war. Bei länger anhaltendem Fieber oder Durchfall sicherheitshalber zum Kinderarzt gehen.

Für Kinder, die beim Zahnen starke Schmerzen haben, gibt es verschiedene Hilfsmittel.

Beißringe sind der absolute Klassiker und sehr hilfreich, wenn ein Zahn kommt. Am besten vorher in den Kühlschrank legen. Ein kalter Beißring betäubt zusätzlich den Schmerz ein wenig. Seine Hauptfunktion ist aber, dem Zahn seinen Weg nach draußen zu erleichtern. Eine sanfte Zahnfleichmassage hilft ebenfalls. Dazu mit sauberem Finger und wenig Druck über die geschwollene Stelle im Mund streichen. Noch besser klappt das mit sogenannten Fingerlingen aus Silikon. Sie haben kleine Noppen, die den Massageeffekt verstärken.

Außerdem wirksam:

Kamillen oder Salbeitee, der zunächst abkühlen muss. Dann den Tee mit einem Wattestäbchen über die schmerzende Region verteilen. Die Wirkstoffe darin beruhigen das gereizte Zahnfleisch. Bei sehr starken Schmerzen verschreibt der Arzt ein lokales Betäubungsmittel. Es handelt sich hier um ein Gel, das auf dem Zahnfleisch verstrichen wird. Es lindert die Schmerzen rasch und sorgt beim Baby und seinen Eltern für eine Atempause. Wenn der Zahn dann durchgebrochen ist, lassen die Beschwerden von allein nach.

Nicht zuletzt ist Ablenkung ein gutes Mittel, wenn das Baby weint.

Wer mit ihm spielt und spazieren fährt, bringt es auf andere Gedanken. Auch eine kleine Kasperle- Aufführung oder etwas Ähnliches kann Wunder bewirken. Dann ist der Schmerz wie fortgeblasen.

Finanz-Check

Der neue Erdenbürger will gut versorgt sein, das kostet etliche Euro. Welche finanziellen Belastungen auf die Eltern zukommen.

Die Grundausstattung ist erst mal das Teuerste

Den Kinderwagen besorgen, das Babybettchen, die Erstausstattung an Decken, Stramplern, Windeln. Vielleicht auch das Kinderzimmer streichen und dekorieren, Kindersicherungen anbringen etwa an Steckdosen. Wenn alle diese Teile neu gekauft werden, ist schnell der erste Tausender weg. Es geht aber auch billiger, nämlich gebraucht: Kinderwagen zum Beispiel sind nach ein, zwei Jahren oft noch in einem guten Zustand und werden günstig abgegeben, ebenso Babybetten. Gebrauchte Babywäsche kostet fast gar nichts. Bei knapperer Kassse also umhören. Auf den Verkaufsplattformen im Internet lässt sich so manches Schnäppchen machen.

Ist alles vorbereitet für die Ankunft des Babys, fallen speziell bei stillenden Müttern erst mal keine großen Kosten an.

Die Muttermilch ist umsonst, lediglich die Windeln sind zunächst ein fester Kostenfaktor. Da ist, je nach Marke, mit rund 40 Euro im Monat zu rechnen. Feuchttücher sind ebenfalls nötig, aber kosten nur ein paar Euro. Das Baby wächst allerdings rasch, und neue Strampler, Schuhchen und Jäckchen werden bald nötig. Hier ist, je nach Hersteller und Anbieter, die Preisspanne groß. Günstige und gute Strampler zum Beispiel kosten im Dreierpack ab ca. 20 Euro.

Wird das Kind nicht gestillt, sondern bekommt das Fläschchen, fallen zusätzliche Kosten an.

Das Milchpulver liegt bei ca. 7 Euro pro Packung, etwa vier bis fünf davon nuckelt ein Baby im Laufe eines Monats weg. Ein guter Dampfsterilisator für die Milchfläschen liegt bei ca. 70 Euro.

Das sind grob gerechnet die Anschaffungs- und laufenden Kosten im ersten Halbjahr.

Auch im zweiten Halbjahr verändern sie sich nicht sehr. Das Baby wächst nun noch schneller aus seinen Sachen heraus, was neue Ausstattungen nötig macht.

Auch hier der Tipp: Nach gebrauchten Textilien Ausschau halten, das senkt die Kosten erheblich. Die Milch wird nun langsam immer uninteressanter fürs Kind, es möchte feste Nahrung haben. Deshalb starten die meisten Eltern um den sechsten Lebensmonat herum mit der Beikost. Knapp einen Euro kostet ein Gläschen etwa mit pürierten Möhren oder anderen Zutaten. Das macht am Anfang bei einem Gläschen pro Tag knapp 30 Euro im Monat. Später wird das Baby hungriger, bekommt abends auch Brei. Dann sind, wenn die Gläschenkost fertig gekauft wird, schon knapp zwei Euro am Tag fällig, also etwas unter 60 Euro im Monat. Allerdings lässt sich auch hier einiges sparen, indem man selber kocht. Möhren, Kartoffeln & Co. sind sehr billig im Einkauf. Da fällt nicht mal die Hälfte an Kosten an, die sonst für die Gläschen entstehen würden.

Die laufenden Kosten fürs Kind werden zumindest in der ersten Zeit durch Zuwendungen vom Staat mehr als abgedeckt.

So gibt es auf Antrag Kindergeld in Höhe von 204 Euro. Den Antrag hierfür bei der zuständigen Familienkasse der Arbeitsagentur stellen. Auch Elterngeld fließt aufs Konto. Das sind je nach vorherigem Einkommen zwischen 300 und 1800 Euro. Elterngeld soll in erster Linie den Verdienstausfall von Mutter und/oder Vater nach der Geburt auffangen. Beim Elterngeld gibt es mehrere Varianten und Besonderheiten, so dass eine eingehende Beratung bei der zuständigen Elterngeldstelle der Stadt oder Gemeinde ratsam ist.

715739_original_R_B_by_Mirko Waltermann_pixelio.de

Infekte verhindern Schwangerschaft

Als Ursache für die zunehmende Zahl von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch vermuten Experten, dass sich immer mehr Paare erst in einem höheren Lebensalter bemühen, Kinder zu zeugen, wenn die Chance auf eine Empfängnis bereits durch Alterungsprozesse herabgesetzt ist. Doch auch die Anzahl der Sexualpartner vor dem Kinderwunsch spielt überraschenderweise eine Rolle: Je mehr Sexualpartner eine Frau hatte, desto höher ist das Risiko für Infektionen, die durch entzündliche Prozesse eine Befruchtung erschweren können.

Ungleichgewicht der Vaginalflora

Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung und sichere Schwangerschaft ist ein infektionsfreier Genitaltrakt während des Eisprungs und der Schwangerschaft. Infektionen können eine Befruchtung verhindern und während der Schwangerschaft zu Früh- und Fehlgeburten führen. Bakterielle Infektionen im Scheidenmilieu entwickeln sich häufig aufgrund eines bakteriellen Ungleichgewichts der sogenannten Vaginalflora, bei der krank machende Keime gegenüber den natürlich vorkommenden Milchsäurebakterien die Oberhand gewinnen. Eine solche bakterielle Vaginose (BV) kann sich durch einen unangenehmen Geruch bemerkbar machen, jedoch auch gänzlich ohne Beschwerden verlaufen. Bis zu 20 Prozent der Schwangeren sind davon betroffen. Frauen mit Kinderwunsch können einer solchen Infektion vorbeugen, wenn sie zum Beispiel ein Präparat aus Milchsäure und Glykogen verwenden. Milchsäure und Glykogen unterstützen die natürliche Vaginalflora, so dass sich krankheitserregende Bakterien weniger leicht vermehren können.

Ein weiterer Grund für die steigende Anzahl von Paaren, die ungewollt kinderlos bleiben, ist vermutlich eine Abnahme der Samenqualität beim Mann. Paare mit bisher unerfülltem Kinderwunsch können einige Faktoren selbst beeinflussen, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu verbessern. So können Frauen sich vergewissern, wann genau ihr Eisprung stattfindet, um den günstigsten Zeitpunkt für eine Befruchtung zu nutzen. Die fruchtbaren Tage lassen sich mit einem Ovulationstest feststellen, der die typischen Hormonveränderungen zur Zeit des Eisprungs misst. Wenden Paare während der fruchtbaren Tage zusätzlich ein spezielles, spermienfreundliches Gel mit Hyaluronsäure an, geben sie den Samenzellen eine optimale Starthilfe. Denn Hyaluronsäure mit einem speziellen pH-Wert fördert gesunde Spermien und bessert deren Lebensfähigkeit und Beweglichkeit.

Sonnenhut

Die Haut jetzt schützen

Bald beginnen die Sommerferien. Wer in den Urlaub fährt, oder die Sonne zuhause genießen möchte, sollte von Anfang an auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Vor allem Kinder sollten nur geschützt in die Sonne. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über den richtigen Sonnenschutz für Kinder auf Ferienreisen und zu Hause. Babys sollten zum Beispiel nie direkte Sonne abbekommen und auch bei Kleinkindern ist überwiegend Schatten wichtig.

Ein ausreichender Sonnenschutz ist vor allem für Babys und Kleinkinder ein Muss. Denn der Eigenschutz der Haut ist in den ersten Lebensjahren noch nicht voll ausgebildet, und jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Doch ob zu Hause oder am Urlaubsort: Beim Spielen sind Kinder kaum dazu zu bringen, sich immer nur unter einem schützenden Sonnenschirm aufzuhalten. Dabei strahlt vor allem in Ferienregionen am Meer oder in den Bergen die Sonne besonders intensiv.

Nicht in die pralle Mittagssonne

Auf www.kindergesundheit-info.de finden Eltern hilfreiche Tipps und Hinweise, wie sie ihre Kinder möglichst wirksam vor zuviel Sonnenbestrahlung schützen können, ohne dass der Ferienspaß darunter leidet. Luftige, bequeme Kleidung, die möglichst viel vom Körper bedeckt,  schattige Plätze  und möglichst keine pralle Mittagssonne schützen Kinder vor gefährlichen Sonnenbränden. Eine Kopfbedeckung mit Schirm und Nackenschutz sowie für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor bieten ebenfalls wirkungsvollen Sonnenschutz, ohne Kinder in ihrer Spiel- und Bewegungsfreude einzuschränken. Babys sollten grundsätzlich im Schatten bleiben. Ihre zarte Haut verträgt noch keine längere UV-Bestrahlung, und Sonnenschutzmittel sollten ihre Eltern möglichst auch nicht auftragen. Babys Haut ist dafür noch zu empfindlich. Vorsicht, selbst im Schatten kann die UV-Strahlung zu hoch sein, vor allem in südlichen Ländern und direkt am Wasser. Dann schützen spezielle Bekleidungsstoffe mit „eingebautem“ UV-Schutz zusätzlich.

Ausführliche Informationen und attraktive Downloads – speziell auch zum Sonnenschutz in typischen Ferienregionen – und eine anschauliche Infografik stehen zum Download bereit unter: www.kindergesundheit-info.de/sonnenschutz-fuer-kinder.

technik g

Zu viel Technik am Babybettchen

Eine Anmutung fast wie auf der Intensivstation: Smarte Technik erobert nicht nur Wohnzimmer und Küchen, sondern kommt zunehmend auch rund ums Babybett zum Einsatz: Es gibt eine große Auswahl an Geräten und Wearables, also tragbaren Accessoires, die den Schlaf des Babys aufzeichnen und seine Körperfunktionen überwachen. Experten sehen die elektronischen Helfer kritisch. „Nur bei sehr wenigen Säuglingen ist eine Schlafüberwachung tatsächlich medizinisch notwendig“, sagt Dr. Alfred Wiater, Kinder- und Jugendarzt und Schlafmediziner aus Köln. „Etwa bei schwer ausgeprägten Atmungs- und Herz-Kreislauf-Störungen.“ In solchen Fällen erfolge die ärztlich verordnete Heimüberwachung durch einen kombinierten Herz-Atmungs-Monitor. „Die Eltern werden gezielt geschult, wie sie sich bei einem Alarm verhalten sollen und wie sie ihr Kind im Notfall reanimieren können.“

Falscher Alarm löst unnötige Panik aus

Das Problem, das der Experte bei Apps und Wearables sieht: Sind sie hinreichend getestet und sicher? Sind sie störanfällig, lösen sie häufiger falschen Alarm aus und versetzen Eltern so eher in Angst und Schrecken? Hinzu kommt, dass bestimmte Überwachungsfunktionen manche bedrohliche Situation gar nicht erkennen. „Registriert ein Gerät zum Beispiel nur Atembewegungen, aber nicht die Herzfrequenz, dann kann das Kind trotz Monitoring in einen Sauerstoffmangel geraten“, so der Mediziner.

Ein Hauptgrund, warum sich Eltern für eine technische Überwachung ihres Säuglings entscheiden, ist die Angst vorm plötzlichen Kindstod. Diese Gefahr besteht vor allem im ersten Lebenshalbjahr und hier vor allem bis zum vierten Lebensmonat. Allerdings tritt ein solches Ereignis eher selten auf. Statistisch betrachtet trifft es 0,2 von 1000 Kindern, über die Ursachen ist noch nicht viel bekannt. Bei Frühgeborenen oder Säuglingen mit sehr geringem Geburtsgewicht tritt der plötzliche Kindstod häufiger auf, auch wenn die Mutter alkohol- oder drogenabhängig ist. Ein weiterer möglicher Risikofaktor ist Überhitzung im Bettchen, wenn das Baby über längere Zeit zu warm eingepackt ist.

Newsletter

Melden Sie sich für den Ja zum Baby Newsletter an und erhalten regelmäßig aktuelle News

Ja, ich möchte kostenlos den Ja zum Baby Newsletter abonnieren und Informationen zum Thema Schwangerschaft an die angegebene E-Mail-Adresse erhalten. Ich kann diesen Service in jedem Newsletter abbestellen.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen.

function loadjQuery(e,t){var n=document.createElement(„script“);n.setAttribute(„src“,e);n.onload=t;n.onreadystatechange=function(){if(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)t()};document.getElementsByTagName(„head“)[0].appendChild(n)}function main(){
var $cr=jQuery.noConflict();var old_src;$cr(document).ready(function(){$cr(„.cr_form“).submit(function(){$cr(this).find(‚.clever_form_error‘).removeClass(‚clever_form_error‘);$cr(this).find(‚.clever_form_note‘).remove();$cr(this).find(„.musthave“).find(‚input, textarea‘).each(function(){if(jQuery.trim($cr(this).val())==““||($cr(this).is(‚:checkbox‘))||($cr(this).is(‚:radio‘))){if($cr(this).is(‚:checkbox‘)||($cr(this).is(‚:radio‘))){if(!$cr(this).parent().find(„:checked“).is(„:checked“)){$cr(this).parent().addClass(‚clever_form_error‘)}}else{$cr(this).addClass(‚clever_form_error‘)}}});if($cr(this).attr(„action“).search(document.domain)>0&&$cr(„.cr_form“).attr(„action“).search(„wcs“)>0){var cr_email=$cr(this).find(‚input[name=email]‘);var unsub=false;if($cr(„input[’name=cr_subunsubscribe‘][value=’false‘]“).length){if($cr(„input[’name=cr_subunsubscribe‘][value=’false‘]“).is(„:checked“)){unsub=true}}if(cr_email.val()&&!unsub){$cr.ajax({type:“GET“,url:$cr(„.cr_form“).attr(„action“).replace(„wcs“,“check_email“)+$cr(this).find(‚input[name=email]‘).val(),success:function(data){if(data){cr_email.addClass(‚clever_form_error‘).before(„

„+data+“

„);return false}},async:false})}var cr_captcha=$cr(this).find(‚input[name=captcha]‘);if(cr_captcha.val()){$cr.ajax({type:“GET“,url:$cr(„.cr_form“).attr(„action“).replace(„wcs“,“check_captcha“)+$cr(this).find(‚input[name=captcha]‘).val(),success:function(data){if(data){cr_captcha.addClass(‚clever_form_error‘).after(„

„+data+“

„);return false}},async:false})}}if($cr(this).find(‚.clever_form_error‘).length){return false}return true});$cr(‚input[class*=“cr_number“]‘).change(function(){if(isNaN($cr(this).val())){$cr(this).val(1)}if($cr(this).attr(„min“)){if(($cr(this).val()*1)($cr(this).attr(„max“)*1)){$cr(this).val($cr(this).attr(„max“))}}});old_src=$cr(„div[rel=’captcha‘] img:not(.captcha2_reload)“).attr(„src“);if($cr(„div[rel=’captcha‘] img:not(.captcha2_reload)“).length!=0){captcha_reload()}});function captcha_reload(){var timestamp=new Date().getTime();$cr(„div[rel=’captcha‘] img:not(.captcha2_reload)“).attr(„src“,““);$cr(„div[rel=’captcha‘] img:not(.captcha2_reload)“).attr(„src“,old_src+“?t=“+timestamp);return false}

}
if(typeof jQuery===“undefined“){loadjQuery(„//ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.4.2/jquery.min.js“,main)}else{main()}

.cr_site{margin:0;padding:75px 0 0 0;text-align:center;background-color:#eeeeee;}
.cr_font{font-size: 14px;font-family: Arial;}
.cr_body h2, .cr_header h2{font-size:22px;line-height:28px;margin:0 0 10px 0;}
.cr_body h1, .cr_header h2{font-size:28px;margin-bottom:15px;padding:0;margin-top:0;}
.wrapper, .cr_page{margin:0 auto 10px auto;text-align:left;border-radius:4px;}
.cr_header{text-align:center;background: transparent !Important;}
.cr_body label{float:none;clear:both;display:block;width:auto;margin-top:8px;text-align:left;font-weight:bold;position:relative;}
.cr_button{display:inline-block;font-family:’Helvetica‘, Arial, sans-serif;width:auto;white-space:nowrap;height:32px;margin:5px 5px 0 0;padding:0 22px;text-decoration:none;text-align:center;font-weight:bold;font-style:normal;font-size:15px;line-height:32px;cursor:pointer;border:0;-moz-border-radius:4px;border-radius:4px;-webkit-border-radius:4px;vertical-align:top;}
.cr_button{background-color:#333;color:#ffffff;}
.cr_button:hover,.cr_button-small:hover{opacity:0.7;filter:alpha(opacity=70);}
.powered{padding:20px 0;width:560px;margin:0 auto;}
.formbox{line-height:150%;font-family:Helvetica;font-size:12px;color:#333333;padding:20px;background-color:#ffffff;border-radius: 6px 6px 6px 6px;}
.cr_ipe_item label{line-height:150%;font-size:14px;}
.cr_ipe_item textarea {background: none repeat scroll 0 0 #eeeeee;border: 1px solid #aaa;font-family: Helvetica;font-size: 16px;}
.cr_ipe_item input {background: none repeat scroll 0 0 #eeeeee;border: 1px solid #aaa;padding: 5px;font-family: Helvetica;font-size: 16px;}
.cr_ipe_item select {background: none repeat scroll 0 0 #eeeeee;border: 1px solid #aaa;display: block;margin: 0;padding: 5px;width: 100%;font-family: Helvetica;font-size: 16px;}
.cr_ipe_item input.cr_ipe_radio, input.cr_ipe_checkbox {-moz-binding: none;-moz-box-sizing: border-box;background-color: -moz-field !important;border: 2px inset threedface !important;color: -moz-fieldtext !important;cursor: default;height: 13px;padding: 0 !important;width: 13px;}
.cr_ipe_item input.cr_ipe_radio{-moz-appearance: radio;border-radius: 100% 100% 100% 100% !important;margin: 3px 3px 0 5px;}
.submit_container{text-align:center}
.cr_ipe_item{ padding:1px 10px; margin:1px 10px; }
.cr_ipe_item.inactive {display:none;}
.imprint{font-size:0.8em;}
.cr_captcha{padding-left:130px;}
.cr_error{font-size:1.1em;padding:10px;}
.clever_form_error{background-color:#f99; color:#000; border:1px solid #f22 !important}
.clever_form_note {margin:26px 0 0 3px;position:absolute;display:inline; padding: 2px 4px; font-weight:bold;background-color:#f2ecb5; color:#000; font-size:12px !important; }
.cr_site {background-color:#eee;}
.cr_header {color:#000000;}
.cr_body {background-color:#ffffff;font-size:12px;color:#000000;}
.cr_hr {background-color:#ccc;}
.cr_site a {color:#0084ff;}
.imprint{color:#000;}

.cr_site {background-color:#ffffff;}
.cr_body {color:#000000;background-color:#f5f5f5;}
.cr_header {color:#000000;}
.cr_hr {background-color:#ccc;}
.cr_site a {color:#c12928;}
.imprint {color:#000000;}
.cr_page {width:640px;}
.cr_button {background-color:#c12928;}

Frau Herr

TT MM JJJJ
MB_Meningokokken_2020_#2

Welt-Meningitis-Tag

Besonders Babys und Kleinkinder sind gefährdet, an einer bakteriellen Hirnhautentzündung (Meningitis) zu erkranken, die bspw. durch Meningokokken ausgelöst werden kann.1

Den bestmöglichen Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen bieten Impfungen. Was jedoch viele Eltern nicht wissen: Es gibt unterschiedliche Meningokokken-Gruppen und daher verschiedene Impfungen. Aktuell wird nur die Meningokokken-C-Impfung standardmäßig für alle Kinder empfohlen, darüber hinaus gibt es eine Meningokokken-B-Impfung und eine ACWY-Kombinationsimpfung. Anlässlich des jährlichen Welt-Meningitis-Tages am 24. April macht die Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ auf die möglichen Folgen einer Erkrankung und den bestmöglichen Impfschutz aufmerksam.

Meningokokken-Erkrankungen sind zwar selten, sie können allerdings innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden.1 Das Tückische: Die Symptome sind oft unspezifisch und grippeähnlich – bei Babys und Kleinkindern können sie noch undeutlicher sein. Möglich sind Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder Schwindel. Hinzu können bei einer Hirnhautentzündung Erbrechen und Nackensteifigkeit kommen.2

Meningokokken-Erkrankungen können schwere Folgen haben

Bei 10-20 % aller Betroffenen einer Meningokokken-Meningitis kommt es im Anschluss zu Komplikationen wie Krampfanfällen oder Taubheit, bei Kindern gegebenenfalls auch zu Entwicklungsstörungen.1   In Deutschland versterben ca. 10 % aller Patienten einer Meningokokken-Erkrankung.3 Bei einem Verdacht sollte umgehend ein Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden.

Bestmöglich durch Impfungen schützen

In Deutschland treten u.a. die Meningokokken-Gruppen A, B, C, W und Y am häufigsten auf.4 Gegen diese fünf Gruppen gibt es verschiedene Impfungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt aktuell die Impfung gegen Meningokokken-Gruppe C standardmäßig für alle Kinder möglichst früh im zweiten Lebensjahr.5 Diese Impfung wird von allen Krankenkassen übernommen.

Gegen die in Deutschland häufigste Meningokokken-Gruppe B, die für ca. 60 % der Erkrankungen in Deutschland verantwortlich ist,4 gibt es ebenfalls die Möglichkeit einer Einzelimpfung. Gegen die Gruppen ACWY steht aktuell eine Kombinationsimpfung zur Verfügung. Beide zusätzlich möglichen Impfungen werden bereits für gesundheitlich gefährdete Personen oder bei Reisen/ Auslandsaufenthalten empfohlen.2 Darüber hinaus lohnt es sich in jedem Fall, aktiv bei der Krankenkasse bzgl. der Kostenübernahme anzufragen. Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig auf Schutzimpfungen gegen Meningokokken ansprechen.

Mehr Informationen auch unter www.meningitis-bewegt.de

 

1BZgA: „Erregersteckbrief Meningokokken“. Verfügbar unter: https://bit.ly/32Bnccl. November 2019.

2RKI: „Ratgeber Meningokokken”. Verfügbar unter: https://bit.ly/2X9spqp. November 2019.

3RKI: „Epidemiologisches Bulletin 10/2016“. Verfügbar unter: https://bit.ly/36Vwpzq. November 2019.

4RKI: „Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2018“. Verfügbar unter: https://bit.ly/2CDpFbC. November 2019.

 

719391_original_R_by_Alexandra H._pixelio.de

Kaiserschnitt kann Folgen haben

Im Einzelfall wird es sicher auch mal anders sein, aber die Statistik zeigt: Kaiserschnitt-Kinder haben mehr Gesundheitsprobleme als Kinder, die auf natürlichem Weg zur Welt gekommen sind. Das eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ist für Kaiserschnitt-Kinder das Risiko für eine chronische Bronchitis in den ersten acht Lebensjahren um fast zehn Prozent erhöht. Das Risiko für leichte und mittlere Entwicklungsstörungen ist um neun Prozent erhöht, das Risiko für ADHS um 16 Prozent. „Kaiserschnitte sind ein Segen für Mutter und Kind, wenn sie in medizinisch notwendigen Fällen eingesetzt werden. Wenn allerdings eine OP nicht unbedingt notwendig ist, sollten Arzt und Eltern auch die möglichen Folgen für die Gesundheit des Kindes im Blick haben“, so Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK.

Mehr Ernährungsprobleme

Der Report zeigt ebenfalls Auffälligkeiten beispielsweise bei Ernährungsproblemen (11 Prozent höheres Risiko), Magen-Darm-Erkrankungen (7 Prozent) und Adipositas (36 Prozent).
Baas: „Kaiserschnitte haben für die Gesundheit der Kinder weitreichendere Folgen, als vielen bisher bewusst ist. Wir müssen daher im Interesse der Kinder medizinisch nicht notwendige Kaiserschnitte vermeiden.“ Die Bundesrepublik liegt mit einer Kaiserschnittrate von 30,5 Prozent von allen Klinikentbindungen 2017 über dem westeuropäischen Durchschnitt (27 Prozent). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass im Schnitt nur bei 10 bis 15 Prozent der Geburten ein Kaiserschnitt unbedingt medizinisch erforderlich ist.

Eine Erkenntnis der Studie: In der Praxis sollten Kinderärzte und Eltern bei Kaiserschnitt-Kindern genauer hinschauen, um Auffälligkeiten frühzeitig zu bemerken und gegenzusteuern. Es wäre deshalb hilfreich, wenn Kinderärzte das gelbe Kinder-Vorsorgeheft auf Hinweise zu einer Kaiserschnittgeburt prüfen würden, um dadurch besser auf Probleme achten zu können.

Die TK will die Ergebnisse des Reports nutzen, um bessere Versorgungsangebote für betroffene Kinder zu entwickeln. Rupp: „Dabei setzen wir auch auf neue digitale Möglichkeiten, zum Beispiel digital unterstütztes, spielebasiertes Lernen bei der Therapie von Lernentwicklungsstörungen oder Atemwegserkrankungen.“

Schlafen Presse

Kostenlose Hilfe für Eltern

Schlaf ist das Thema für Eltern mit Babys: 78 Prozent der Kinder unter einem Jahr wachen nachts bis zu viermal auf. Das ergab eine Forsa-Studie im Jahr 2018. So leiden junge Eltern häufig unter massivem Schlafmangel. Finden sie auf Dauer keine Entlastung, kann sich dies negativ auf ihr eigenes Wohlbefinden und das ihrer Babys auswirken.

Das Thema Schlaf wird für junge Familien immer wichtiger: häufig fehlt in unserer mobilen Gesellschaft ein nachbarschaftliches oder familiäres Netzwerk, das Eltern ermöglicht, sich Tipps zu holen oder tagsüber auszuruhen.

Hier setzt „wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt“ an. Die gemeinnützige Initiative unterstützt Familien im ersten Jahr nach der Geburt durch Ehrenamtliche. wellcome ist moderne Nachbarschaftshilfe für Eltern: Ehrenamtliche entlasten während der ersten Monate ein- bis zwei Mal pro Woche ganz praktisch im Alltag. Sie gehen zum Beispiel mit dem Baby spazieren und beschäftigen es, damit die Mutter Schlaf nachholen kann. Sie begleiten die Mutter mit ihrem Kind zu Arztbesuchen oder spielen mit den Geschwisterkindern. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite und hören zu.

Die wellcome-Teams etwa der Arbeiterwohlfahrt Nordhessen um die Koordinatorinnen Stefanie Nordmeyer und Maria Petri bestehen aus derzeit 15 Ehrenamtlichen. Allein im Jahr 2017 haben sie 21 Familien betreut und ihnen insgesamt 540 Stunden ihrer Zeit geschenkt. Um die steigenden Anfragen von Familien erfüllen zu können, freut sich das Team über neue interessierte Ehrenamtliche.

Umfassende Vorbereitung und Weiterbildung

Familien, die sich Unterstützung wünschen, können sich ganz unbürokratisch mit den Koordinatoren der Initiative in Verbindung setzen und sich beraten lassen.

Alle wellcome-Betreuungskräfte erhalten eine umfassende Vorbereitung und Weiterbildung, sind Teil eines Netzwerkes, das die Kräfte in deren Tätigkeit unterstützt. Persönliche Wünschen über Zeiträume und Umfang ihrer Tätigkeit werden berücksichtigt.

Die Gründerin der Initiative, die Hamburgerin Rose Volz-Schmidt, hatte nach der Geburt ihres ersten Kindes die üblichen Probleme einer Mutter, deren Mann meist unterwegs ist und die sich um fast alles selbst kümmern muss. Deshalb gründete sie die Nachbarschaftshilfe. Mehr im Internet unter www.wellcome-online.de