Category : Ernährung

Was darf ich in der Stillzeit essen?

Die richtige Ernährung in der Stillzeit

Führt Kohl zu Blähungen auch beim Baby? Einfach drauflos futtern oder sorgsam das Essen auswählen? Stillende Mütter fragen sich oft, welche Lebensmittel sie genießen oder besser weglassen sollten. Ernährungsexperten sehen grundsätzlich kein Problem in einer gesunden Mischkost. Ob Obst, Gemüse, roh oder gekocht, Fleisch, Wurst oder Fisch: Wenn die Frau solche Lebensmittel schon vor der Schwangerschaft gut vertragen hat, sollte sie diese Ernährung fortführen. Ein Mix aus frischen Lebensmitteln ist für Mutter und Kind die beste Grundlage und sichert dem Baby alle Nährstoffe, die es braucht.

Kohl in der Stillzeit

Blähende Substanzen, wie sie etwa bei Kohl oder Linsen vorkommen, belasten ein Baby eher nicht. Wenn die Mutter mit solchen Gemüsesorten gut klar kommt, geht es ihrem Nachwuchs ebenfalls gut. Allerdings kann sich der Geschmack der Muttermilch durch unterschiedliche Lebensmittel etwas verändern. Das bemerkt das Baby durchaus. Hat die Mama aber schon in der Schwangerschaft solche Lebensmittel zu sich genommen, ist das Baby an die speziellen Aromen gewöhnt und akzeptiert sie in der Regel. Ein Großteil der Stoffe landet ohnehin nicht in der Muttermilch.

Was ist mit Gewürzen?

Selbst scharfe Sachen wie Chili und Gewöhnungsbedürfiges wie Knoblauch müssen Mütter nicht per se weglassen. Viele Babys vertragen solche Gewürze problemlos. Ist das Kind aber quengelig, hat Koliken und vielleicht sogar einen wunden Po, scharfe Gewürze erst mal weglassen. Nach ein paar Tagen kann man dann vorsichtig mit einem Gewürz nach dem anderen durchtesten, was vertragen wird und was nicht – und ob es überhaupt ein Gewürz oder Lebensmittel war, welches das Unwohlsein hervorgerufen hat.

Fruchtsäuren

Auch Fruchtsäuren können in selteneren Fällen zu solchen Symptomen führen. Deshalb gehört auch Obst zu den möglichen Auslösern von Verdauungsproblemen in der Stillzeit. Das ist aber eher selten der Fall, weshalb die Mama nicht gleich beim ersten feuchten Pupser ihres Babys panisch die Frischvitamine weglassen sollte. Waren Rohmilchkäse und ungebratenes Hackfleisch (Tatar) in der Schwangerschaft wegen möglicher Infektionsgefahren noch tabu, sind diese Lebensmittel beim Stillen wieder erlaubt. Denn solche Keime werden, sollte man sie sich mal eingefangen haben, nicht über die Muttermilch übertragen.

Fisch

Wichtig ist eine Fischmahlzeit pro Woche. Vor allem fetter Meeresfisch wie Makrele und Lachs mindert das Risiko des Kindes für spätere Allergien, wie Studien besagen. Das ist zwar noch nicht hundertprozentig belegt, gesund ist Meeresfisch aber auf jeden Fall und eine willkommene Abwechslung im Speiseplan.

Kuhmilch

Kuhmilch dürfen kleine Babys noch nicht trinken, das ist klar. Aber die Mutter? Kein Problem, sagen Experten. Nur ganz selten kommt es dadurch zu Blähungen oder Koliken beim Kind. Denn die Kuhmilch wird in Magen und Darm vollständig verdaut, wenn die Mama grundsätzlich keine Probleme mit Milch – allergie und Laktose-Intoleranz hat. Dann bleiben nur die Vitamine, Milchfette und Eiweiße übrig, und die sind gesund fürs Baby.

Kaffee

Anders ist es mit Kaffee. Hier ist noch ein wenig Vorsicht geboten. Zwei oder drei Tassen täglich sind meist kein Problem. Wird es aber mehr, kann das Baby unruhig werden. Denn teilweise geht das Koffein im Kaffee in die Muttermilch über. Das gilt auch für schwarzen Tee. Am besten nach drei Uhr nachmittags keinen Kaffee oder starken schwarzen Tee mehr trinken, damit das Baby nachts gut schläft.

Alkohol

Zurückhaltung bitte auch bei Alkoholischem. Mal am Sekt nippen – kein Problem. Auch ein Glas Bier ist erlaubt, besser aber nicht mehr.

Vegetarisch

Veganerinnen sollten sich in der Stillzeit beraten lassen, welcher Mix an Lebensmitteln ihnen und ihrem Baby gut tut. Grundsätzlich haben auch sie mit dem richtigen Ernährungsplan kein Problem. Lediglich bei einigen wenigen Vitalstoffen, die vor allem im Fleisch und in Kuhmilch enthalten sind, könnte eine Nahrungsergänzung durch Tabletten nötig sein, unter anderem beim Vitamin B12.

7 Tipps bei Milchstau

Milchstau – 7 Tipps, die helfen

Alles klappte perfekt – der Milcheinschuss kam direkt nach der Geburt, der kleine Liebling nuckelte von Anfang an begeistert, das Stillen war kein Problem. Doch eines Morgens schmerzt die Brust, ist prall, heiß und gerötet. Was ist das? Ein Milchstau – schmerzhaft, aber zunächst harmlos. So löst er sich auf.

Ans Stillen mag die Mutter gar nicht denken, viel zu empfindlich sind die Brustwarzen und leichtes Fieber trägt auch nicht zur besten Verfassung bei. Ein Milchstau trifft häufig Frauen kurz nach der Geburt. Der Milcheinschuss hat zu viel Milch produziert, die das Baby noch nicht vollständig essen kann. Vielleicht saugt es auch noch nicht ideal. Dann wird die Brust nicht ganz entleert, die Milch kann nicht abfließen und staut sich in den Kanälen.

So unangenehm die Vorstellung aufgrund der schmerzenden Brust ist: Jetzt hilft am besten Stillen. Denn ist die Milch weg, löst sich auch der Stau auf.

Achtung

Der Milchstau muss sich auflösen, denn ansonsten kann er eine Vorstufe zu einer Brustentzündung (Mastitis) sein. Sie ist extrem schmerzhaft und hat meist die Einnahme von Antibiotika zur Folge. Deshalb sollte ein Milchstau nicht auf die leichte Schulter genommen werden und in jedem Fall alles dafür getan werden, ihn abzubauen bzw. am besten ihn erst gar nicht entstehen zu lassen.

7 Tipps gegen den Milchstau

Eine Hauptursache für einen Milchstau ist Stress. Gerade nach der Geburt sind Frauen oft noch geschwächt, gleichzeitig zwingen sich die meisten, sehr viel zu leisten. Das ungewohnte Stillen, das ständige Wickeln, der Haushalt, die Besuche von Freunden und Verwandten – so schön das ist, es stresst auch. Deshalb: Ruhe ist das Gebot der Stunde. Sagen Sie allen Besuchern freundlich ab und vertrösten Sie sie auf die Zukunft.
Der Haushalt kann warten, vielleicht hilft auch eine Freundin. Nutzen Sie die Zeit und legen Sie sich schlafen, stillen Sie, kuscheln Sie mit dem Baby und schlafen Sie wieder… Das reicht als Tagespensum am Anfang.

Wärme öffnet die Milchkanäle. Beim Milchstau sollte vor dem Stillen die Brust etwas erwärmt werden (z. B. mit Hilfe einer Wärmflasche). Das Baby sollte immer an beide Brüste angelegt werden, damit beide leergesaugt werden.

Oft haben die Kleinen nicht so viel Hunger, wie der Körper der Frau an Milch produziert. Mütter fühlen an den kleinen Knötchen in der Brust, dass sich noch Milch staut. Dann sollte die Milch herausgestrichen werden. Dabei wird die Brust mit Daumen und Zeigefinger umfasst und die andere Hand imitiert das Saugen. Effizienter ist eine Milchpumpe. Sie gibt es auf Rezept in der Apotheke oder kann auch für später käuflich erworben werden. Die abgepumpte Milch wird eingefroren und bei Gelegenheit verfüttert.

Nach dem Stillen sollte die Brust gekühlt werden. Das klappt mit selbstgemachten Quarkwickeln oder Brustkompressen aus der Apotheke. Durch die Kühlung schwillt die Brust ab und produziert etwas weniger Milch.

Salbei- und Pfefferminztee wirken stillhemmend. Greifen Sie beim Milchstau mal zur ein oder anderen Tasse. Aber: Die Tees wirken bei jedem anders und können dazu führen, dass die Milchproduktion zu stark eingeschränkt wird.

Die Kleidung sollte locker sitzen und vor allem im Brustbereich nicht eng anliegen. Natürliche Stoffe wie Baumwolle oder Seide tun der empfindlichen Brust gut.

Haben Sie Geduld und versuchen Sie sich zu entspannen. Lassen Sie dem Baby viel Zeit beim Trinken, cremen Sie Ihre Brustwarzen danach gut ein und pflegen Sie sich selbst auch. Oft ist der Spuk nach kurzer Zeit wieder vorbei.

Kuhmilch bei Diabetes-Typ-1

Kuhmilch für Kinder mit Typ-1-Diabetes-Risiko?

Um Kinder mit hohem familiären Krankheitsrisiko vor Typ-1-Diabetes zu schützen, hilft es gemäß den Ergebnissen der vorliegenden Studie nicht, anstelle von Kuhmilch auf spezielle (stark hydrolysierte) Säuglingsnahrung zu wechseln. Kuhmilch gilt auch für Kinder mit Typ-1-Diabetes-Risiko als sicher. Somit müssen die bestehenden Empfehlungen nicht geändert werden. Weltweit forschen viele Wissenschaftler daran, wie man den Ausbruch einer Typ-1- Diabetserkrankung bei Kindern mit hohem Risiko für diese Krankheit verhindern kann.

Diabetesrisiko

Zur Diskussion steht, ob die Fütterung mit Kuhmilch und insbesondere die darin enthaltenen Proteine einen Einfluss auf das spätere Diabetesrisiko der Kinder haben. Dieser Forschungsfrage widmeten sich nun Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern, den USA und Kanada. Kann spezielle Nahrung Kinder mit hohem Risiko vor Diabetes schützen? Sie untersuchten 2159 Säuglinge, die ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes aufwiesen und von denen ein Verwandter ersten Grades (Eltern oder Geschwister) an Typ-1-Diabetes erkrankt war. Die Säuglinge wurden in 78 Studienzentren in insgesamt 15 Ländern in dem Zeitraum zwischen Mai 2002 und Januar 2007 rekrutiert und bis Februar 2017 nachbeobachtet. 1081 der Säuglinge erhielten stark hydrolysierte Säuglingsnahrung (Spezialnahrung, bei der die Proteine gespalten werden), die restlichen 1078 Kinder bekamen die übliche Säuglingsnahrung, in der Kuhmilch enthalten war.

Kein Schutz vor Diabetes durch spezielle Säuglingsnahrung

Von den 2159 Säuglingen beendeten 1744 (= 80 %) die Studie. Die Säuglinge wurden etwa 11,5 Jahre beobachtet. In der Gruppe mit der stark hydrolysierten Säuglingsnahrung erkrankten 8,4 % der Kinder an Typ-1-Diabetes im Gegensatz zu 7,6 % der Kinder, die die übliche Säuglingsnahrung erhielten. Damit unterschieden sich die beiden Gruppen nicht. Auch beim Erkrankungsalter bestanden keine wesentlichen Unterschiede. Dies lag bei den mit stark hydrolysierter Säuglingsnahrung ernährten Kinder bei 6,0 Jahren und bei den Säuglingen mit der üblichen Ernährung bei 5,8 Jahren. Infektionen der oberen Atemwege traten am häufigsten als Nebenwirkungen auf, dabei waren beide Gruppen ähnlich häufig betroffen. Säuglinge mit hohem Risiko für Typ-1-Diabetes erkrankten somit nicht weniger häufig an Typ-1- Diabetes, wenn sie anstelle der üblichen Säuglingsernährung auf eine stark hydrolysierte Säuglingsnahrung wechselten.

Damit können die aktuellen Ernährungsempfehlungen für Säuglinge mit hohem Typ-1-Diabetesrisiko bestehen bleiben.

Quelle:
© DeutschesGesundheitsPortal | HealthCom | www.deutschesgesundheitsportal.de  Original Titel: Effect of Hydrolyzed Infant Formula vs Conventional Formula on Risk of Type 1 Diabetes: The TRIGR Randomized Clinical Trial  Referenzen: Writing Group for the TRIGR Study Group, Knip M, Åkerblom HK, Al Taji E, Becker D, Bruining J, Castano L, Danne T, de Beaufort C, Dosch HM, Dupre J, Fraser WD, Howard N, Ilonen J, Konrad D, Kordonouri O, Krischer JP, Lawson ML, Ludvigsson J, Madacsy L, Mahon JL, Ormisson A, Palmer JP, Pozzilli P, Savilahti E, Serrano-Rios M, Songini M, Taback S, Vaarala O, White NH, Virtanen SM, Wasikowa R. Effect of Hydrolyzed Infant Formula vs Conventional Formula on Risk of Type 1 Diabetes: The TRIGR Randomized Clinical Trial. JAMA. 2018 Jan 2;319(1):38-48. doi: 10.1001/jama.2017.19826.  Quelle: Deutsches Gesundheits-Portal

Mutter stillt ihr Baby

Stillen – Basis fürs Leben

Muttermilch ist die natürliche und optimale Nahrung für Säuglinge: Sie ist gut verdaulich, enthält Abwehrstoffe, ist immer verfügbar, hygienisch einwandfrei, richtig temperiert und muss nicht zubereitet werden. Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist auf die Bedeutung des Stillens für Mutter und Kind hin und empfiehlt, durch Aufklärung und Information die Still-Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Stillen sollte sowohl im beruflichen Umfeld als auch im täglichen Leben jederzeit und ohne Barrieren möglich sein.

Gesünder durchs Leben

Gestillte Säuglinge werden seltener krank als nicht gestillte, sie leiden unter anderem seltener an Atemwegsinfekten, Durchfallerkrankungen und Übergewicht im späteren Leben. Auch Mütter profitieren davon, ihr Kind zu stillen: Das Risiko sinkt, an Brust- und Eierstockkrebs, Osteoporose, Diabetes Typ 2 oder Übergewicht zu erkranken. Durch die Ausschüttung der Hormone Oxytocin und Prolaktin leiden stillende Mütter weniger unter Stress. Sie sind mit ihren Säuglingen mobiler, weil Muttermilch immer verfügbar ist. Stillen fördert außerdem die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.

Stillakzeptanz in der Öffentlichkeit

Eine Studie im Auftrag des BfR hat gezeigt, dass für jede zehnte Mutter, die frühzeitig abstillt, die ablehnende Haltung in der Öffentlichkeit einer der Gründe dafür ist. Zwar lehnen es nur sechs Prozent der Bevölkerung komplett ab, wenn eine Frau ihr Baby in der Öffentlichkeit stillt, allerdings steht jede vierte befragte Person dem Stillen im öffentlichen Raum zumindest zwiespältig gegenüber. Insbesondere in Restaurants und Cafés besteht eine Diskrepanz zwischen der Akzeptanz des Stillens und dem Stillverhalten von Müttern. Aus Sicht eines großen Teils der Öffentlichkeit ist das Stillen dort nur bedingt angemessen, Frauen können und wollen aber nicht grundsätzlich darauf verzichten, ihre Kinder auch in Restaurants und Cafés zu stillen. Die Nationale Stillkommission befürwortet daher Maßnahmen, um insbesondere an diesen Orten die Stillakzeptanz zu erhöhen.

Stillempfehlungen

Obwohl das Trinken von Muttermilch an der Brust eine angeborene Fähigkeit von Säuglingen ist, brauchen Stillende insbesondere zu Beginn der Stillzeit häufig kompetente Beratung und Unterstützung. Die am BfR angesiedelte Nationale Stillkommission hat daher Stillempfehlungen in sieben Sprachen veröffentlicht, die über das BfR kostenlos angefordert werden können. Die Stillempfehlungen enthalten praktische Tipps sowie Hinweise auf weitere Organisationen, die bei Stillproblemen neben der Hebamme, Stillberaterin oder dem Frauen- oder Kinderarzt kontaktiert werden können:

https://www.bfr.bund.de/de/publikation/stillempfehlungen-61959.html

 

Quellen:

Über die Nationale Stillkommission am BfR

Die Nationale Stillkommission wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, die Entwicklung einer neuen Stillkultur in der Bundesrepublik Deutschland zu unterstützen und dazu beizutragen, dass Stillen zur normalen Ernährung für Säuglinge wird. Der Kommission gehören Mitglieder aus medizinischen Berufsverbänden und Organisationen an, die sich für die Förderung des Stillens in Deutschland einsetzen. Weitere Informationen zur Arbeit der Nationalen Stillkommission sind auf der folgenden Website veröffentlicht:

http://www.bfr.bund.de/de/nationale_stillkommission-2404.html

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

www.deutschesgesundheitsportal.de

Wickelkommode & Co

Übergewicht durch Schlafmangel?

Schlafmangel kann ganz schön schlechte Laune machen – vermutlich jeder hat es schon einmal erlebt, nach einer Nacht mit wenig Schlaf am nächsten Tag ziemlich gerädert und außer Form zu sein. Starker Schlafmangel führt zu einer herabgesenkten Leistungs- und Aufmerksamkeitsfähigkeit. Häufig gesellt sich dazu ein stark ausgeprägter Appetit, insbesondere auf fettige oder stark gezuckerte Speisen. Grund dafür könnte das Belohnungssystem im Gehirn sein, welches bei Müdigkeit mehr als sonst „gefüttert“ werden muss und so auf Dauer zu Übergewicht führt.

Schlafmangel wird deshalb auch immer häufiger in einen Zusammenhang mit der Entstehung von Übergewicht und Adipositas gebracht. Übergewicht und Adipositas werden gängiger Weise mithilfe des Body Mass Index (kurz: BMI) klassifiziert. Zur Berechnung des BMI wird das Körpergewicht ins Verhältnis zur Körpergröße gesetzt. Die Formel lautet: kg/m2. Wiegt eine Person 80 kg bei einer Körpergröße von 1,70 m, beträgt ihr BMI 27,7 (80 / 2,89 = 27,68). Ein BMI von 25 kennzeichnet Übergewicht, sodass in dem Beispiel mit einem BMI vom 27 Übergewicht vorliegt. Von Adipositas, also krankhaftem Übergewicht, spricht man ab einem BMI von 30.

Forscher aus Großbritannien und den Niederlanden untersuchten in ihrer Studie nun, ob die Schlafdauer bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Übergewicht oder Adipositas steht. Die Forscher suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, die von anderen Forschern zu diesem Thema durchgeführt wurden. Insgesamt konnten sie 42 Studien finden.

Eine kurze Schlafdauer begünstigt bei Kindern die Entstehung von Übergewicht

7 Studien zeigten, dass eine kurze Schlafdauer im Kleinkindalter die Entstehung von Übergewicht und Adipositas begünstigt. Ähnliches konnte auch in der frühen und späten Kindheit gesehen werden. Hierzu lagen den Forschern 8 bzw. 3 Studien vor. Weitere 3 Studien zeigten, dass wenig Schlaf auch bei Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas mit sich brachte. Die zusammenfassende Auswertung von 16 Studien über alle Altersgruppen hinweg zeigte zudem, dass ein Anstieg der Schlafdauer zu einer Abnahme des BMIs führte.

Wenig zu schlafen stellt den Ergebnissen dieser Studie zufolge einen wichtigen Risikofaktor für ein erhöhtes Körpergewicht bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen dar. Eltern können einen wertvollen Beitrag zum Schutz ihrer Kinder vor Übergewicht leisten, wenn sie auf eine gute Schlafdauer ihrer Kinder Acht geben und darauf bedacht sind, gute Schlafgewohnheiten einzuüben.

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Original Titel:
Sleep duration and incidence of obesity in infants, children, and adolescents: a systematic review and meta-analysis of prospective studies

 

Möhre

Beikost – wichtige Hygienetipps

Selber kochen, auf namhafte Hersteller vertrauen oder beides mixen? Wer selber zum Pürierstab greifen will, sollte ein paar Regeln beachten.

Heute empfehlen Kinderärzte, schon ab dem 4. Lebensmonat mit der Beikost zu beginnen. Süße pürierte Möhren sind immer noch der Einstiegsklassiker. Nach und nach steigert sich das Menü, kommen andere Gemüsesorten hinzu und auch püriertes Fleisch. Der Anfang ist oft mühsam, die Kleinen wollen mehr mit Löffel und Essen spielen als zu essen. Hier ist Geduld gefragt. Aber mit der Zeit klappt es immer besser, und am Ende wird der kleine Liebling gerne das Löffelchen abschlecken. Beikostkalender und Beikostinformationen gibt es zuhauf. Wichtig ist, einfach damit anzufangen. Und dann stellt sich auch schon die Grundsatzfrage: Koche und püriere ich selbst, vertraue ich auf die namhaften Hersteller von Babynahrung, oder mixe ich beides? Wie auch immer Sie sich entscheiden, wichtig ist, einige Aspekte der Sauberkeit zu beachten.

Wer Gläschen verfüttert sollte folgendes beachten

Füttern Sie Ihr Kind nicht direkt mit dem Löffel aus dem Gläschen. Füllen Sie stattdessen eine kleine Menge in eine Schüssel oder auf einen Teller. So vermeiden Sie, dass über den Löffel Keime aus dem Mund Ihres Babys ins Gläschen gelangen und den Breirest verderben. Wenn Sie dennoch einmal direkt aus dem Gläschen füttern, sollten Sie Reste im Glas aus hygienischen Gründen nicht mehr verwenden.

Nehmen Sie nur die Menge aus dem Glas, von der Sie wissen, dass Ihr Kind sie isst. Den Rest können Sie dann je nach Produkt noch ein bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren und weiter verfüttern. Lesen Sie dazu die Empfehlungen der Hersteller auf dem Gläschen.

Einmal erhitzte Gläschenkost sollte grundsätzlich nicht aufbewahrt werden. Insbesondere Gläschen, die als Gemüse Spinat enthalten, sollten wegen des hohen Nitratgehaltes von Spinat grundsätzlich nicht noch einmal erwärmt werden. Zum Essen reicht allerdings Zimmertemperatur vollkommen aus, die Breie müssen also nicht unbedingt vorher erwärmt werden.  Für den Löffel gilt: Nicht ablecken, damit Sie keine Kariesbakterien auf Ihr Kind übertragen.

Selbst hergestellte Breinahrung einfrieren

Alle Küchengeräte müssen sehr sauber und gut abgespült sein. Selbstgekochter Brei hält sich einen Tag im Kühlschrank, er sollte in der kältesten Zone stehen – etwa auf der Glasplatte über dem Gemüsefach. Größere Mengen können auch portionsweise eingefroren werden. Und so wird es gemacht:

Kühlen Sie den Brei nach dem Pürieren möglichst schnell herunter und frieren Sie die Portionen direkt danach ein, damit sich keine Keime vermehren. Als Gefäße können Sie Gefrierdosen oder saubere Gläschen verwenden.

Eingefrorene Breie aus eigener Herstellung sind bei -18° Celsius bis zu zwei Monate haltbar.

Wichtig ist, den Brei einzufrieren und erst unmittelbar vor dem Füttern schnell aufzutauen, entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle, um Vitaminverluste zu verhindern. Lassen Sie den Brei nicht über Nacht im Kühlschrank auftauen. Vor dem Füttern müssen Sie den Brei gut durchrühren und seine Temperatur testen. Entnehmen Sie hierzu zum Beispiel mit einem eigenen Löffel eine kleine Portion zum Probieren.

Wenn Sie die eingefrorenen Gläschen in der Mikrowelle auftauen, müssen Sie besonders vorsichtig sein: Hier wird das Essen ungleichmäßig erhitzt, und das Kind könnte sich an besonders heißen Nahrungsteilen verbrühen. Hier muss das Essen also besonders sorgfältig umgerührt und seine Temperatur getestet werden.

Statt kompletter Mahlzeiten können Sie auch die einzelnen Zutaten wie Gemüse oder Fleisch – zum Beispiel in Eiswürfelschalen – einfrieren und bei Bedarf entnehmen.

Kartoffeln eignen sich allerdings nicht separat zum Einfrieren, da es hier zu erheblichen Geschmackseinbußen kommt.

Wichtig

Einmal aufgetaute Breiportionen dürfen nicht erneut erwärmt oder tiefgefroren werden.

Linktipp

Rund um den ersten Brei Informationen rund um die Beikost, einen Beikostkalender, Rezepte und weitere nützliche Tipps zur Eingewöhnung Ihres Kindes an festes Essen liefert die Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Stichwort Beikost www.kindergesundheit-info.de

Kölln_Hafer-Müslis_Glutenfrei

Neue glutenfreie Müsli

Immer mehr Menschen müssen oder möchten sich glutenfrei ernähren. Mit einem deutlich niedrigeren Glutengehalt und einer anderen -struktur als zum Beispiel der Weizen hat Hafer dafür beste Ausgangsbedingungen. Wird die Vermischung mit anderen Getreidearten vom Saatgut bis zur Verpackung konsequent vermieden, gilt Hafer als „glutenfrei“. Nach der erfolgreichen Einführung von Zarte Köllnflocken Glutenfrei stellt das Unternehmen Kölln jetzt zwei zarte glutenfreie Müsli-Mischungen auf Haferbasis vor.

Kölln Zartes Hafer-Müsli Frucht glutenfrei und Kölln Zartes Hafer-Müsli Schoko glutenfrei stehen für typischen Müsli-Genuss aus dem Hause Kölln. Zusammen mit Zarte Köllnflocken Glutenfrei gehören sie zu den wenigen Vollkornprodukten für die glutenfreie Ernährung und bieten die Möglichkeit, eine glutenfreie Ernährung abwechslungsreicher zu gestalten. Beide Müslis sind Basis für ein leckeres Frühstück und eignen sich ebenfalls für die Zubereitung glutenfreier Backwaren wie Kuchen, Plätzchen und süße Brote.

Gut zu wissen:
Ein Markenartikler wie Kölln hat den gesamten Erzeugungsprozess von A bis Z unter Kontrolle und garantiert höchste Reinheit sowie strikte Einhaltung aller Richtlinien. Beim Hafer beginnt dies mit der Verwendung von reinem Saatgut und setzt sich über die Auswahl und Vorbereitung der Felder fort. Während der Wachstums- und Reifungsphase finden zudem regelmäßig Feldbegehungen statt. Für Ernte, Transport und Lagerung wird dafür Sorge getragen, dass nur gereinigte Erntemaschinen und Transportfahrzeuge zum Einsatz kommen. In unserem Werk sind speziell geschulte Mitarbeiter für die Annahme und Verarbeitung des Hafers verantwortlich. Außerdem wird der Glutengehalt vom Saatgut über die Verarbeitung bis zum Endprodukt kontrolliert.
Auch für alle weiteren Zutaten der glutenfreien Müslis ist sichergestellt, dass sie unter kontrollierten Bedingungen hergestellt und für die glutenfreie Ernährung geeignet sind. Ebenso wie Zarte Köllnflocken Glutenfrei tragen beide glutenfreien Kölln-Müslis das Glutenfrei-Symbol der AOECS (Association of European Coeliac Societies) und werden von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. lizenziert.

Stillen, die Persönlichkeit Ihres Babys entscheidet

Welche Still-Persönlichkeit hat Ihr Baby?

Je besser Sie Ihr Kind kennen, desto leichter wird es mit dem Stillen klappen. Und lassen Sie sich Zeit. Hebammen sagen, dass das Stillen etwas ganz Selbstverständliches geworden ist, das dauert meist drei Monate. Entscheidend für das Stillen ist auch die Persönlichkeit Ihres Babys. Wenn Sie sich erst einmal klar gemacht haben, wozu Ihr Baby gehört, fällt es oft auch leichter zu akzeptieren, dass bei Ihnen das Stillen vielleicht etwas länger dauert.

Die fünf häufigsten Typen

Der Aufgeregte

Ist Ihr kleiner Schatz, wenn der große Hunger kommt, aufgeregt und hektisch? Sucht Ihr Baby nach der Brust, von rechts, von links, findet sie mit den kleinen Lippen, lässt gleich wieder los, fängt sogar an zu weinen, anstatt mit der Mahlzeit zu beginnen? Hier ist es wichtig, dass Sie ganz entspannt und geduldig bleiben. Oft hilft es, das Baby noch mal von der Brust zu nehmen und mit Streicheleinheiten zu beruhigen. Und nach den ersten Wochen ist alles so zur Gewohnheit geworden, dass sich die Aufregung rund ums Trinken ganz von selbst legt.

Der Zauderer

Ganz anders die kleinen Zauderer: Sie scheinen erst zu überlegen, ob die Brust für sie von Interesse sein könnte. In den ersten Tagen machen sie kaum Anstalten, kräftig zu saugen. Dies verunsichert natürlich junge Mütter leicht. Wichtig ist hier: Zögerliche Babys sollen nicht zum Trinken gedrängt werden. Sie brauchen nur etwas mehr Zeit. Und das Schöne daran: Sie trinken, wachsen und gedeihen meist problemlos, sobald sie die Brust für sich entdeckt haben.

Der Träumer

Ähnlich sind die träumerischen Babys, nur dass sich dieser Charakterzug über viele Wochen oder sogar die ganze Stillzeit hindurch bemerkbar machen kann. Sie trinken, aber nur ein paar Minuten, und liegen dann schläfrig und verträumt in Mamas Arm. Danach trinken sie wieder ein bisschen, sie haben ja alle Zeit der Welt … und fordern ein Höchstmaß an Geduld. Jede Stillmahlzeit dauert richtig lang – drängen führt garantiert nicht zum Erfolg. Und die Mütter? Wer kann, entspannt dabei – wer aber einfach keine Zeit hat, beendet die Mahlzeit nach 30 Minuten konsequent. Natürlich haben die kleinen Traumtänzer dann schneller wieder Hunger, und sobald sie sich melden, sollte man die nächste Mahlzeit einfach möglichst zügig beginnen.

Der Energische

Das genaue Gegenteil sind die schnellen, energischen Kinder. Hellwach schnappen sie sich zielstrebig Mamas Brustwarze und saugen kräftig. 10 bis 20 Minuten, dann sind sie satt und zufrieden. Ein Idealtyp? Eigentlich ja, nur anfangs kann das sehr kräftige Saugen zu Schmerzen an den Brustwarzen führen. Meist härten sie aber schnell ab und die junge Mutter muss nur wenige Tage „Durststrecke“ überstehen.

Der Genießer

Nicht zuletzt gibt es den Genießer. Wie bei einem vollendeten Gourmetmenü nimmt er zunächst eine kleine Vorspeise. Er kostet ein wenig von der dünnflüssigen Milch am Anfang jeder Stillmahlzeit. Er schmatzt, nuckelt, genießt und macht vielleicht noch mal ein kleines Päuschen. Diese Zeit sollte man ihm unbedingt gönnen, denn danach geht er voller Freude und ganz entspannt, aber mit kräftigem Saugen zum Hauptgang über. Gegen Ende trinkt er langsamer, erfreut sich quasi am Dessert, denn zum Schluss der Stillmahlzeit wird die Muttermilch besonders fettreich und liefert das „Sahnehäubchen“. Ein Baby, das es auch der Mutter leicht macht, diese innige Zeit zu zweit zu genießen.

Sylvie Meis - Engagement für die Brustkrebsorganisation Pink Ribbon

Pink Ribbon Botschafterin Sylvie Meis

Die pinkfarbene Schleife steht weltweit als Symbol für Kampagnen und Aktivitäten gegen Brustkrebs. Pink Ribbon versucht mit seiner  Arbeit in erster Linie gesunde Menschen zu erreichen und weitergehend das Umfeld von Betroffenen. Der gesunde Mensch kann mit Selbstvorsorge und Früherkennungsuntersuchungen viel tun, denn im Falle der Erkrankung können durch Früherkennung die Heilungschancen enorm steigen.

Pink Kitchen, die Küche von Pink Ribbon

Eine von vielen Aktionen ist die „Pink Kitchen“. Sie steht für die Gesundheitsvorsorge durch gesunde Ernährung, die aber auch genussvoll und lecker ist und sich unkompliziert und schnell zubereiten lässt. Prominente Botschafterinnen und Unterstützerinnen von Pink Ribbon Deutschland haben jeweils ihre Lieblingszutat verraten und erzählt, warum diese so besonders für sie ist. Daraus hat Philips Chefkoch Guido Weber exklusiv für Pink Kitchen saisonale Gerichte kreiert und diese auch fotografiert. Mit dabei

Pink Kitchen

Sylvie Meis: „Zimt ist ein ‚Alles-Könner‘. Das Gewürz verfeinert süße wie salzige Speisen und gibt ihnen einen lieblich-süßen Geschmack. Ich freue mich immer ganz besonders auf Apfelspeisen mit Zimt, aber auch auf Reis ist er ganz wunderbar.“

Hier geht es zu Sylvies Rezept

www.pinkribbon-deutschland.de/fileadmin/websitedateien/PDF/PINKKITCHEN_Franzbroetchen.pdf

und hier zu der grandiosen Organisation: www.pinkribbon-deutschland.de

 

Verdauungsprobleme

Säuglingsnahrung nicht selbst herstellen

Ob Marmelade, Smoothie oder Kuchen: Selbermachen liegt im Trend. Wenn es um Säuglingsnahrung fürs Fläschchen geht, sollten Eltern allerdings die Finger davon lassen. Denn Säuglinge, die nicht gestillt werden können, brauchen eine Nahrung, die die strengen Anforderungen an Nährstoffzusammensetzung und Hygiene erfüllt. Bei erhöhtem Allergierisiko muss sie außerdem hypoallergen sein. Das kann nur industriell hergestellte Säuglingsnahrung leisten.

Stillen ist die natürlichste und ideale Ernährung für Säuglinge. Denn Muttermilch ist optimal zusammengesetzt und hygienisch einwandfrei. Manche Mütter, die nicht stillen können, suchen eine möglichst natürliche Alternative und erwägen, die Nahrung für ihr Baby selbst herzustellen. Davon raten alle Fachgesellschaften dringend ab. Nur industriell hergestellte Säuglingsnahrung ist der Muttermilch in ihren ernährungsphysiologischen Eigenschaften, aber auch in Sachen Bekömmlichkeit und Verdaulichkeit bestmöglich angepasst. Diesen Standard kann selbst hergestellte Milchnahrung nicht erfüllen, egal ob auf Basis von Soja, Kuhmilch oder anderen Quellen. Zudem birgt hausgemachte Milchnahrung die Gefahr einer Infektion. Säuglinge haben noch kein ausgereiftes Immunsystem und können durch Keime krank werden, die älteren Kindern und Erwachsenen nichts ausmachen.

Selbstgemacht: Erst recht nicht bei erhöhtem Allergierisiko

Kinder, die ein erblich bedingt erhöhtes Allergierisiko tragen, sollten überdies in den ersten vier Lebensmonaten nur allergenarm ernährt werden. Muttermilch erfüllt diese Anforderung von Natur aus. Bei industrieller HA-Säuglingsnahrung werden in speziellen, wissenschaftlich ausgefeilten Verfahren1 die kritischen Bereiche des Milchproteins so aufgespalten, dass das Risiko, Allergien auszulösen, reduziert wird. Hypoallergene Nahrung selbst herzustellen ist nicht möglich. Gegen selbst gemachten Babybrei spricht natürlich nichts. Denn mit der Beikost sollen Kinder ab dem fünften Lebensmonat an das normale Familienessen herangeführt werden. Dann genügt es, auf Ausgewogenheit zu achten und die allgemeinen häuslichen Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Die Broschüre „Allergien vorbeugen – gesunde Entwicklung fördern“ informiert ausführlich über die richtige Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern. Darüber hinaus erfahren werdende und stillende Mütter, worauf sie ihrem Kind zuliebe bei ihrer eigenen Ernährung achten sollten. Der Ratgeber ist kostenlos per Post oder übers Internet erhältlich.

Bestelladresse: Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.dha-allergien-vorbeugen.de.

 

 

Quelle:

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Heilsbachstraße 32
53123 Bonn
Germany

 

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