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6. Juni 2024

Momente festhalten

Die Zeit mit einem Baby geht so schnell vorbei. In Windeseile entwickelt sich ein hilfloses Neugeborenes zum mobilen Kleinkind mit eigenem Willen, das munter die Welt erkundet. Schön, wenn ihr euch später an die Meilensteine und verblüffenden Situationen erinnern könnt – Mit Fotobüchern könnt ihr die schönsten Momente festhalten.

Weißt du noch, damals? Wir erinnern uns gern an die prägenden Augenblicke unseres Lebens. Vieles haben wir im Kopf gespeichert, doch manches ist so tief vergraben, dass es einer Erinnerungsstütze bedarf – etwa in Form eines Fotobuchs. Solche Zusammenstellungen eignen sich prima als Geschenk, etwa für die Großeltern, Paten oder andere liebe Menschen, aber auch für den Eigenbedarf. Glücklich, wer als Erwachsener seine Kindheit mit Hilfe eines Fotobuchs Revue passieren lassen und vielleicht sogar den eigenen Kindern zeigen kann. 

Viele Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Fotobuch zu gestalten ist heute so einfach wie nie. Einziges Problem könnte sein, sich für eine Auswahl der schönsten Bilder zu entscheiden. Denn wir fotografieren mittlerweile so viel, dass wir schnell den Überblick verlieren. Tipp: Speichert euch regelmäßig Fotos in einem separaten Favoritenordner auf eurem Handy. So findet ihr später schneller die schönsten Motive. Natürlich könnt ihr ganz klassisch vorgehen und einzelne Bilder ausdrucken und auf Papier kleben – gängiger und flexibler ist aber der digitale Weg. Auf dem Markt haben sich diverse Anbieter etabliert, die nicht nur eure Fotobücher ausdrucken, sondern euch vorab auch eine Menge an Gestaltungshilfen an die Hand geben. Das erste Lebensjahr, die Zeit mit der Krabbelgruppe, Urlaub mit Baby – alles ist möglich. Umfang, Größe und Seitenzahl sind variabel. Ihr könnt die Fotobücher zu euch nach Hause liefern lassen oder in einer Filiale vor Ort abholen. Lasst einfach eurer Kreativität freien Lauf und freut euch anschließend, wenn ihr euer eigenes Werk in den Händen haltet – die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall! 

Tipps für ein gutes Fotobuch

– Lernt eure (Smartphone-)Kamera kennen: Je mehr ihr über die Funktionen wisst, desto schöner werden die Fotos.

– Fotografiert viel und oft – und trefft anschließend eine Auswahl.

– Vermeidet Bilder, die zu gestellt sind: Unverfälschte Fotos lösen viel mehr Emotion aus.

– Überlegt euch ein Thema oder Motto: So fällt es euch leichter, passende Bilder auszuwählen.

– Sortiert eure Bilder chronologisch oder themenbezogen.

– Mischt Nahaufnahmen mit Bildern, auf denen ein größerer Ausschnitt zu sehen ist, so entsteht Abwechslung und Lebendigkeit.

– Kein Muss, aber eine Option: Versucht, die Bilder farblich passend zusammenzustellen, so erhaltet ihr einen professionelleren Look!

– Kleine Texte und Bildunterschriften erleichtern später die Zuordnung und stützen die Erinnerung. 

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