Tag : kälte

Kälteschutz

Gut eingepackt – Kälteschutz im Winter

An die frische Luft soll der Nachwuchs auch in der kälteren Jahreszeit. Kein Problem mit der richtigen Kleidung. Selbst wenn es kalt ist, sollte das Kind einmal am Tag im Freien sein. Eine Runde durch die Straßen oder den Park, zu entdecken gibt es immer was.

Aber ist das nicht gefährlich – einen Säugling Wind und Wetter auszusetzen?

Im Gegenteil, es hält ihn gesund und macht ihn robuster, wenn die Kleidung stimmt. Am besten ziehen die Eltern ihr Baby nach dem Zwiebelprinzip an. Das heißt: mehrere Schichten Kleidung übereinander. Über den Baumwoll-Body kommen Strumpfhose, Hose, Shirt oder Strampler. Eine warme Jacke oder bei richtiger Kälte ein Thermoanzug bilden den Abschluss. Warme Socken und Schühchen, Mütze, Schal und Handschuhe dürfen auch nicht fehlen. Ist das Kind zusätzlich im Fellsack des Kinderwagens eingepackt, kann es losgehen.

Vielleicht schon zu warm eingepackt?

Bei längeren Ausflügen zwischendurch immer mal kontrollieren, ob das Kind eventuell sogar zu warm angezogen ist. Dazu zwei Finger an seinen Nacken halten. Fühlt es sich dort heiß oder gar feuchtheiß an, eine Kleidungsschicht weglassen oder die dicke Jacke eventuell durch eine luftigere ersetzen. Ist der Nacken kühl, friert das Kind womöglich. Dann vielleicht eine Decke zusätzlich über das Kind legen und nachsehen, ob von unten die Kälte hochkriecht. Selbst bei Minusgraden ist ein Spaziergang für die Gesundheit des Kindes ungefährlich.

Ausnahmen

Die Ausnahme: Ist es schon erkältet, hat Fieber oder ist sonst wie krank, sollte es im Warmen bleiben. Dann kann scharfe Kälte sein ohnehin noch schwaches Immunsystem überfordern. Kinder mit einemleichten Schnupfen dürfen aber problemlos ins Freie, wenn es draußen deutlich über Null ist. Steht der Kinderwagen immer im Freien oder im eiskalten Hausflur, ist es fürs Kind angenehm, wenn er vor dem Spaziergang angewärmt wird. Das klappt gut mit einer Wärmflasche. Fünf Minuten in den Fellsack legen, dann herausnehmen und das Kind hineinlegen. Die angenehme Wärme wird es einem mit einem zufriedenen Lächeln danken.

Dürfen auch Neugeborene raus?

Ängstlich fragen sich das viele frischgebackene Eltern. Die Antwort: ja. Aber nur, wenn es draußen nicht zu kalt ist. Ist der Säugling erst ein paar Tage oder Wochen alt, kann er die Körpertemperatur noch nicht gut halten. Bei eisigem Wind oder allgemein strengem Frost sollten Neugeborene daher zu Hause bleiben. Ist es draußen aber um die fünf Grad oder wärmer und gleichzeitig nicht zu windig, spricht nichts gegen einen kurzen Abstecher ins Freie.

Mütze bearbeitet

Mützenmuffel aufgepasst

Menschen sind „Augentiere“ und unser Gehirn braucht Input, um sich gesund zu entwickeln. Eine Mütze sind wichtig. Sie bieten Geborgenheit, Schutz vor Auskühlung. Schutz vor Wind und UV-Strahlung.

Warm hält gesund

Rundum gut behütet lässt sich Leben lernen. Gerade jetzt, wo es wieder kälter wird. Bei den Babys sind die Köpfe noch besonders groß und kühlen schnell aus. Vor allem Winde, die auf die zarten Ohren treffen, führen schnell zu schmerzhalften Mittelohrentzündungen. Sie trifft Kleine besonders häufig.

Gute Sicht

Babys und Kleinkinder unbehütet zu lassen, ist daher die schlechteste Lösung. Aber Mützen müssen passen! Besonders in den ersten Lebenswochen. Passt die Mütze nicht genau, rutscht sie bei Bewegung. Sie verdeckt so immer wieder den Blick auf die Welt. Geduld können die Kleinsten noch nicht. Die Welt ist immer und unmittelbar. Die Kommunikation eingeschränkt. Junge Eltern sind noch dabei, die Nuancen der Laute zu interpretieren. Ein weinendes Kind im Kinderwagen oder Tragetuch kann viele Sorgen haben. Eine davon ist fehlende Sicht!

Die passenden Größe

Frühe Frustration durch unpassende Mützen kann eine bleibende „Mützenunlust“ zur Folge haben. „Mützen sind doof…“! Mützen werden auch nur wenig besser, wenn sie festgebunden werden können (oder müssen).
Wichtig ist eine perfekte Passform – von Anfang an. Im ersten Lebensjahr wächst der Kinderkopf rasant. Das verleitet oft zum „Kauf auf Zuwachs“. Das Unternehmen Pickapooh hält das für keine gute Idee. Deshalb gibt es seine Mützen ab Größe 34 – für Frühgeborene. In 2cm-Schritten werden die Mützen dann größer. Die Größe 64 „kann“ auch große Männerköpfe. Dazwischen ist für Alle die passende Größe dabei.

Viele Familien, die von Anfang an auf passende Mützen gesetzt haben, schwören auf die gute Passform. „Made in Germany“, nur aus ökologisch sinnvollen Materialien und mit Liebe gemacht, sind Pickapooh-Mützen eine Investition fürs Leben. Haltbar, zeitlos schön und nachhaltig für mehrere Kindergeneration lohnt es sich, auf genau passende Mützen zu setzten.

Die abgebildeten Mützen gibt es aus 97% Baumwolle und 3 % Elastan und aus 70 % Merino-Schurwolle und 30 % Seide. www.pickapooh.de