16. März 2022

Mein erstes Spielzeug

Schon bald nach der Geburt wollen Babys in ihren Wachzeiten beschäftigt werden. Da passt kindgerechtes Spielzeug wunderbar.

Am Anfang ist alles nur Pflege, Trinken und Schlafen. Die ersten zwei Monate kann ein Baby mit Spielzeug noch nichts anfangen. Aber schon bald lässt es seine Augen durch den Raum flitzen und wird neugierig. Rasch lernt es auch, mit den Händen nach etwas zu greifen und es festzuhalten. Die Wachzeiten werden länger, und es sucht nach Beschäftigung. Das ist der richtige Moment, um ihm sein erstes Spielzeug zu präsentieren.

Die Rassel ist meist die Nummer eins beim Spielzeug. Wenn das Kind die Rassel bewegt, erzeugt sie Geräusche. Ein erstes Erfolgserlebnis. Auch ein kleiner Ball aus Stoff oder ein Schaumstoff-Würfel macht ihm jetzt schon Spaß. Auf der Kuscheldecke lernt es, solche Gegenstände anzustupsen. Ein weiterer Klassiker ist die Spieluhr, die über dem Bettchen hängt. Sie ist hübsch anzusehen, wird an einer Schnur aufgezogen und spielt eine Kindermelodie. Schon bald wird das Baby versuchen, die Spieluhr selbst aufzuziehen.

Greifring, Schmusebuch: Immer mehr Spielzeuge kann das Baby im Laufe seiner Entwicklung nutzen, darunter auch das Mobile. Unter einem Mobile versteht man Figuren und Glöckchen, die in einer Reihe auf einem Ständer hängen. Das Kind kann im Liegen damit spielen, sie anfassen, zum Klingen und Schwingen bringen. Fasziniert beobachtet es dabei die Bewegungen der Figuren, bewundert ihre Farben und Formen. Allzu lange hält dieses Vergnügen bei den meisten Babys aber nicht an. Nach ein paar Minuten wird es ihnen zu viel, und sie brauchen wieder etwas Ruhe.

Wenn das Baby älter wird, entdeckt es die Kuscheltiere als Spielgefährten. Sie sollten am Anfang eher klein sein, damit sie dem Baby keine Angst machen und es sie gut greifen kann. Seine ersten kleinen Freunde …

Auf Qualität achten

Kinderspielzeug sollte stets von geprüfter Qualität und so gebaut sein, dass es vom Baby nicht versehentlich verschluckt werden kann. Farb-Abplatzungen dürfen nicht vorkommen. Riecht etwa geschenktes Spielzeug nach chemischen Ausdünstungen, besser nicht verwenden.

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